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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Von der Kraft der Natur

Naturmaterialien und ihre Wirkung auf unsere Psyche

Naturmaterialen wie Holz, Stein oder Pflanzen geben einem Raum eine warme, lebendige und gemütliche Atmosphäre. Sie fühlen sich nicht nur besser an, sie machen ihre Bewohner auch besser fühlen. Ob Zirbenholz-Verkleidung, Marmorwanne oder Korbmöbel: Natürliche Materialen lassen Räume und Menschen atmen.

Entspannen in der Natur

Urlaub im Einklang mit der Natur und natürlichen Materialien

Aber nicht nur in Form von Deko oder Ausstattung dienen natürliche Güter wie Holz, Stein oder Pflanzen als Stimmungsaufheiterer, auch in Körperanwendungen und in vielen anderen Wellnessbereichen, wirken natürliche Heilkräuter, Steine und Hölzer einflussgebend auf den ganzheitlichen menschlichen Organismus.

Das weiße Gold aus dem Vinschgau

In Verbindung mit der Natur entspannen Sie in den Dolce Vita Hotels nicht nur draußen, sondern auch drinnen. Die heimatverbundene und gesundheitsbewusste Philosophie der Wellnesshotels unterstützt die Verwendung von heimischen Naturmaterialen, wie beispielsweise dem Vinschgauer Naturstein im Hotel.

Der Laaser Marmor – auch weißes Gold aus dem Vinschgau genannt, ist ein edles und wetterbeständiges Kalkgestein, das sich auch über die Grenzen Südtirols hinweg größter Beliebtheit erfreut.

Ausstattung im Hotel

Besonders im Schlafzimmer, aber auch in allen anderen Räumlichkeiten, in denen das Wohlbefinden an vorderster Stelle steht, dienen Naturmaterialen der positiven Wirkung eines Raumes auf die Psyche: Beruhigung und Entspannung erfahren Sie auf diese Weise beispielsweise im Dolce Vita Hotel Lindenhof:

  • Zimmer mit Südtiroler Naturhölzern
  • Hallenbadbecken aus Südtiroler Marmor
  • Schloss-Sauna aus Vinschgauer Naturstein

Der hoteleigene Südtiroler Kräutergarten, der sich der Schloss Sauna anschließt, ist nach den Regeln der Feng-Shui-Lehre so angeordnet, dass er zum Wohlbefinden der Besucher beiträgt. Neben dem Duft, ist es auch die Ruhe, die von diesem besonderen Ort ausgeht.

Körperanwendungen mit Heilpflanzen und anderen Naturheilmitteln

  • Hot Stone Massage: Ursprünglich als uralte Heil-Tradition der indigenen Völker Amerikas entstanden, wird diese Massage-Methode mit warmen Basalt- oder Lavasteinen schon seit geraumer Zeit im westlichen Raum begeistert aufgenommen. Die aufgeheizten Steine übertragen Wärme und die Energie der Erde und regen somit zur Entspannung der Muskulatur und des Geistes an.
  • Vinschgauer Marmorpeeling: Nicht nur in der Innenausstattung, auch als Peeling wirkt das weiße Gold, und zwar positiv auf der Haut. Dazu wird der Marmor zu einem feinen Granulat gerieben, um abgestorbene Hautzellen abzutragen und die Haut weich zu machen.
  • Edelweiß-Anwendungen: Das Edelweiß übernimmt neben seiner Funktion als Aushängeschild hochalpiner Regionen auch eine überaus wichtige Rolle als Heilpflanze. Zu ihren Wirkkreisen zählen positive Effekte auf Gefäßerkrankungen, der Hautschutz und die –Straffung, ebenso wirkt das Edelweiß entzündungshemmend und krampflösend.
  • In der traditionellen Finnischen oder auch russischen Sauna werden beispielsweise Birkenzweige zum Abschlagen verwendet, um dadurch die Blutzirkulation anzuregen.

Genießen Sie noch viele weitere Behandlungen mit der Kraft aus den Südtiroler Bergen – „Die Natur ist die beste Apotheke“, wie schon Sebastian Kneipp einmal sagte. Im Dolce Vita Hotel Lindenhof im schönen Vinschgau erleben Sie wohltuende Augenblicke, umgeben von Naturmaterialen und genießen erholsame Wellness-Anwendungen mit natürlichen Produkten aus den Südtiroler Bergen.

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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Uralte Badetraditionen & Baden heute

Badekulturen der Welt & die Geschichte der Badewanne

Baden hat eine uralte Tradition und kommt nie aus der Mode: dafür fühlt es sich einfach zu gut an. Badefans wissen, wovon die Rede ist: das wohlige Gefühl, wenn sich nach und nach jeder Muskel entspannt, wenn die Sinne vom ausgewählten Badearoma erfüllt und betört werden und wenn die Entspannung langsam in jede Zelle unseres Körpers vordringt – Ein Winterabend, der in der Badewanne zugebracht wurde, ist meist ein guter Winterabend, das mal so als Grundregel.

Geschichte des Badens

Mittelalterliche Badeszene (c) wikipedia

Nicht nur im Alpenraum wird ein heißes Bad an kalten Abenden geschätzt. Gebadet wird überall auf der Welt und das schon seit tausenden von Jahren.

Europas Badekultur: ein geschichtlicher Abriss

Die Ursprünge unserer Badekultur gehen, wie so vieles andere auch, zurück auf die Antike. Dort wurde die Reinigung in öffentlichen Badehäusern vollzogen, die vor allem anderen eine soziale Funktion hatten.

Antike

Vor allem auch die Indus-Kultur (2.500-1.900 v. Chr.), das Alte Ägypten (2.700-2.200 v. Chr.), die Minoische Kultur und Mesopotamien (~2000 v. Chr.), sowie die Mykenische Kultur (~1.600 v. Chr.) verfügten schon über größere Badeanlagen.

Mittelalter

Durch die Zerstörung dieser alten Kulturen verschwand auch der Badegenuss für kurze Zeit wieder aus unseren Breiten. Bis die Kreuzfahrer im Mittelalter auf Ihren Reisen auf die Badekultur in islamischen Ländern trafen und diese Art der Reinigung wieder nach Europa einführte. Es dauerte mehrere hundert Jahre, bis in etwa das Niveau der alten Badetraditionen wieder erreicht wurde.

Neuzeit

Der Ausbruch von Syphilis im 15. und 16. Jahrhundert setzte dem ganzen Badevergnügen schließlich wiederum ein kurzfristiges Ende. Die öffentlichen Badeanlagen wurden geschlossen, dazu kam noch der Dreißigjährige Krieg, währenddessen der Bevölkerung der Sinn nach existenzielleren Dingen als nach Wellness im Badehaus stand.

Hochmittelalter

Die Badekultur fing erst wieder im Hochmittelalter an aufzublühen, als erste Kuranstalten und Kurbäder entstanden, die anschließend beispielsweise in ganz Deutschland wie Pilze aus dem Boden wuchsen.

Moderne

Auch Seebäder wurden immer beliebter. Darüber hinaus entwickelten sich zahlreiche Trink- und Wasserkuren, die zunehmend Anklang in der weiteren Badekultur fanden.

Der Trend öffentlicher Badeanstalten kehrte wieder in die Europäische Badekultur zurück und es wurden zunehmend Badekammern und Schwimmbecken, sowie Waschanstalten und Ähnliches errichtet…

Der Wellness-Aspekt hielt im 20. Jh. Einzug in die heimische Badekultur, ausgehend von einem neuen, ganzheitlichen Gesundheitskonzeptes, dass sich in den USA der 50er Jahre herauskristallisierte.

Badekulturen der Welt

Wie bereits erwähnt: gebadet wird seit Anbeginn der Menschheit und überall auf der Welt. Zu den großen Badekulturen außerhalb Europas zählen unter anderem:

Japanische Badekulutr

Japanische Badekultur im 18. Jh. (c) wikipedia

  • Die Japanische Badekultur: In Japan wird Reinigung nicht nur mit Hygiene, sondern vor allem auch mit der Reinheit der Seele und des Körpers an sich verbunden. Zahlreiche Rituale spielen in die Japanische Badetradition hinein.
  • Die Islamische Badekultur: Baden ist in islamischen Ländern eng mit Glauben verbunden. Auch hier wird eine Verbindungslinie zwischen seelischer und körperlicher Reinigung gezogen. Der berühmteste Badeexport aus dem Islam ist wohl das Hammam: die türkische Art Dampfbad.
  • Die Jüdische Badekultur: Rituelle Bäder werden im Judentum von der Tora vorgeschrieben und praktiziert – Auch hier, die enge Verbindung von Glaube und Bad.

Vom Anfang der Badewanne

Seinen Anfang nahm die Badetradition im Grunde in von der Natur geformten „Wannen“ – heißen Quellen und Tümpeln. Diese werden seit Anbeginn von Menschen wie Tieren zur Reinigung und Entspannung verwendet. Die erste Badewanne, wie wir sie heute kennen, stammt aus dem antiken Griechenland, genauer gesagt, ist sie einem Bewohner des antiken Sybaris zu verdanken, Athenaios.

Damals war natürlich noch alles ein wenig anders, unter anderem das Material der Wanne, beispielsweise wurde eine Badewanne aus Ton aus dem 13. Jh. v. Chr. in Pylos gefunden, die römischen Schwimmbäderbecken wurden aus Stein gemauert und im Mittelalter waren Holzzuber der große Hit. Im 19. Jh. badeten die Menschen in verzinktem Eisenblech, später in emaillierten Stahlwannen und so fort, bis sich schließlich in den 90er Jahren unseren Jahrhunderts Kunststoffwannen durchsetzten. Der zunehmende Vintage-Trend der letzten Jahre brachte aber auch die Emaille-Stahl-Wannen zurück in die heimischen Badezimmer.

Als die Badewanne noch „Waschzuber“ genannt wurde, befand sie sich meist in Küchen oder Waschräumen, freistehend auf vier Füßen. Erst seit im 20. Jh., als Privatbadezimmer in Mode kamen, kamen auch die heute gebräuchlichen Einbauwannen auf den Markt.

Badeeffekte

Paar im Whirlpool im Hotel Jagdhof in Südtirol

romantisch Baden im Urlaub

Ein Bad dient auch in der heutigen Wellnesskultur nicht nur der Reinigung, sondern bringt zahlreiche weitere positive Nebeneffekte mit sich. In Kombination mit verschiedenen Aromen und Erkenntnissen aus der Pflanzenheilkunde, steuern wir selbst, den jeweiligen Effekt eines Vollbades.

So auch in den Dolce Vita Wellnesshotels in Südtirol: Dort erleben Sie im Wellnessurlaub wahre Badegenüsse mit Wirkung. Machen Sie es sich beispielsweise im Jacuzzi des Hotels Jadghof bequem und wählen Sie Ihr Badeerlebnis nach individuellen Bedürfnissen:

  • 1.000-Sinne-Bad
  • Wacholderbadl zur Aktivierung und Entschlackung
  • Romantisches Baccara-Rosenblütenbadl
  • Entspannendes Melissenbadl
  • Reinigendes Salbeibadl
  • Entzündungshemmendes Thymian- oder Lavendelbadl
  • Harmonisierendes Edelweißbadl

Ob alleine oder zu zweit: Baden macht auch nach so vielen tausend Jahren noch unheimlich Spaß! Darüber hinaus ist es gesund, entspannt und sorgt für die nötige Ruhe im oft hektischen Alltag der Gegenwart.

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Die European Outdoor Film Tour 2014/2015 in Südtirol

Für Aktivfans und Sportbegeisterte ist sie seit Jahren ein fixer Termin im Kalender, die European Outdoor Filmtour! Jeden Herbst tourt die E.O.F.T. auch durch das Aktivparadies Südtirol und ist inzwischen eines der größten und mit Sicherheit beliebtesten Outdoor-Sport Filmevents! Beeindruckend wird gezeigt, wie weit Sportbegeisterte für ihre extremen Hobbys und teilweise auch lebensgefährlichen Leidenschaften gehen. Die European Outdoor Film Tour 14/15 präsentiert in 150 Städten nur die allerbesten Outdoorfilme des Jahres: Die gezeigten Sportarten sind so vielfältig wie die Aktivmöglichkeiten in Südtirol: Klettern, Biken, Skitouring, Bergsteigen, Base Jumping, Freeride, Rafting oder Kajak, die Auswahl ist so grenzenlos wie der Mut, der Darsteller in den 9 Kurzfilmen der Filmtour,  bei denen neben den Outdoorfreaks auch atemberaubende Landschaften und mitreißende Emotionen im Mittelpunkt stehen

Das Programm der European Outdoor Film Tour 2014/2015

  • Nobody’s River, ist ein Film über vier Frauen die in drei Ländern umherreisen um einen Fluss zu finden der noch frei von seiner Ursprungsquelle bis zu seiner Mündung fließen kann.
  • El Sendero Luminoso, ein Film über das Klettern ohne Sicherungsseil, eine der gefährlichsten Sportarten der Welt.
  • Don’t look down, ein Mann der Krähne, Brücken und Wolkenkratzer ohne Sicherung erklimmt.
  • The frozen titans, zeigt den Eiskletterer will Gadd, der den 141 Meter hohen Wasserfall bei Minusgraden besteigen will.
  • Rad Company, ob im Wald bei Regen oder auf dem Schrottplatz, den beiden Mountainbikern ist nichts zu gefährlich.
  • Dream, zeigt den Kajakprofi Ben Marr in dessen Können auch seine Fantasie mitmischt.
  • Cave Connection, in diesem Film sucht Kieran Mckay mit seinem Team die Verzweigungen der einzelnen Höhlen auf der neuseeländischen Südinsel.
  • Shades of Winter – Pure, filmt das reine Frauenteam beim Skifahren auf der ganzen Welt, egal ob in Japan oder Alaska. Beeindruckende Bilder!
  • Afterglow, eine dunkle Winternacht wird mit Hilfe von Scheinwerfern, Farbfolien und vier Freeskiern in LED-Anzügen in ein buntes Szenario verwandelt.

E.O.F.T. Termine in Südtirol

  • Samstag, 1. November 2014 um 17.00 Uhr und um 20.30 Uhr im Forum Brixen
  • Sonntag, 2. November 2014 um 17.00 und um 20.30 Uhr Uhr im Auditorium Bozen
  • Montag, 3. November 2014 um 20.00 Uhr im Kurhaus Meran
  • Dienstag, 4. November 2014 um 20.00 Uhr im Michael Pacher Haus in Bruneck

Die Filmveranstaltung dauert ca. 2,5 bis 3 Stunden und ist ohne Altersbegrenzung freigegeben. Die Tickets sind ab € 12,00 im Vorverkauf erhältlich.

 

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Fit mit Functional Training

Functional TrainingFunctional Training fordert nicht nur einzelne Muskeln, sondern den gesamten Körper. Dieses immer beliebter werdende Fitnesskonzept hat seinen Ursprung im Athletiktraining des Hochleistungssports. Ziel dieses Training ist es, den Sportler fit und belastbarer zu machen und dadurch die Verletzungsgefahr zu verringern. Durch verschiedene Hilfsmittel, aber auch freien Bewegungen, werden alle Muskelgruppen trainiert. Im Gegensatz zum klassischen Bodybuilding, wird beim Function Training dem ungleichmäßigen Muskulaturaufbau vorgebeugt. Wichtiger Bestandteil bei dieser Art des Trainings, sind die Stärkung der Tiefenmuskulatur und des Rumpf- und Halteapparates, so werden zum Beispiel das Zwerchfell, die seitlichen Bauchmuskeln, der Beckenboden und die tiefe Rückenmuskulatur gezielt angesprochen. Besonders Menschen, die mit Haltungs- oder Rückenproblemen zu kämpfen haben, können auf diese Weise die Muskulatur aufbauen. Übungen, die mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten, darunter Liegestütze und Klimmzüge, sind hierbei von Vorteil. Wer noch mehr will, der kann diverse Trainingsgeräte einsetzen, welche wackeln oder Widerstand bieten und so die Muskeln gegenhalten müssen. Zu diesen Trainingsgeräten, die es in unterschiedlichen Gewichtsstufen gibt, gehören:

  • Sling- oder TRX-Trainer: Der Trainierende hängt in zwei Gurten, die von der Decke hängen und lehnt mit den Füßen oder Händen in den Schlaufen und muss zusätzlich zu den Bewegungen den eigenen Körper ausbalancieren. Diese Übung stabilisiert den Rumpf. Eine ähnliche Wirkung erzielen auch Übungen auf einem Gymnastikball.
  • Kettlebells: Die Übung mit Kettlebells, den Kugelhanteln mit Griff, bringt den Körper in seinen natürlichen Bewegungsablauf zurück.
  • Hartgummiröhre: Die Hartgummiröhre kommt beim VIPR-Workout in Einsatz, dabei wird die etwa ein Meter lange Röhre mit zwei Griffen geworfen, gehoben oder gerollt.
  • Medizinball: Der Klassiker unter den Geräten ist ideal für ein Ausdauertraining, er intensiviert die Rotationsbewegungen für den Rumpf.

Aktivurlaub SüdtirolFit für den Aktivurlaub in Südtirol

Wer mit dem Functional Training in einem Aktiv Hotel Südtirol beginnen möchte, der sollte sich in die einzelnen Übungen gut von qualifiziertem Personal einweisen lassen. Denn effizient wirkt auch diese Art von Training nur, wenn gut mit dem eigenen Körper umgegangen werden kann. Egal ob Jung oder Alt, grundsätzlich ist dieses Fitnesskonzept für jeden geeignet, doch wer an Schmerzen oder Krankheiten leidet, sollte mit einem Arzt und Fitnesstrainer abklären, welche Übungen möglicherweise nicht in Frage kommen. Im Idealfall sollten drei Trainingseinheiten pro Woche eingeplant werden. Erholungspausen für den Körper sind auch hier wichtig, nur dann sind die Muskeln in der Lage, das Kraftpotenzial zu steigern.

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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Was sind Superfoods?

Die Stars unter den wertvollen Lebensmitteln

Der Begriff „Superfoods“ hat sich zu einem Trendbegriff entwickelt. In den Medien boomt das Thema, immer wieder liest man im Zusammenhang mit Gesundheit und Ernährung über sogenannte Superfoods, die aufgrund ihrer außergewöhnlich gesundheitsfördernden Eigenschaften in den Himmel gepriesen werden. Was steckt aber genau hinter dem Begriff? Welche bekannten oder unbekannteren Superfoods gibt es und was macht sie so besonders?

Ein Superfood: was ist das eigentlich?

Vorneweg sei gleich gesagt: Es gibt keine fachliche Definition des Begriffs „Superfood“ und ebenso wenig lässt sich genau abgrenzen, welches Nahrungsmittel als ein Superfood gelten darf und welches nicht. Ganz allgemein lässt sich aber festhalten, dass sich ein Superfood auszeichnet durch einen äußerst hohen Gehalt an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, Antioxidantien und/oder Phytonährstoffen. Damit haben sie einen höheren Nutzen für Gesundheit und Wohlbefinden, als andere Lebensmittel.

Oft verbindet man mit Superfoods exotische Lebensmittel, und blickt man sich um, so stellt man fest, dass jede Kultur ihr eigenes Superfood oder ihre eigenen Superfoods hat: in China ist es die Goji-Beere, bei den Inkas das Quinoa, bei den Azteken und auch in Afrika kennt man seit langem Spirulina. Obwohl diese besonderen Nahrungsmittel aus allen Teilen der Erde mittlerweile oft unschwer im Handel zu finden sind, sollte man sich auch einmal vor der eigenen Tür umsehen. Auch unzählige heimische Nahrungsmittel bringen es auf bemerkenswerte Konzentrationen an gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen, denkt man nur an Beeren, (Wild)kräuter, manches Gemüse oder Getreide.

Nun aber die Top Listen der exotischen und heimischen Superfoods, die sich Gesundheitsbewusste auf jeden Fall merken sollten:

Die Top 5 der exotischen Superfoods:

1. Chia-Samen

5x soviel Eiweiß wie Bohnen, 8x soviel Omega-3-Fettsäuren wie Lachs, 8x soviel Magnesium und doppelt soviel Kalium wie Bananen, mehr Eisen wie in Spinat, bis zu 6x soviel Kalzium wie in Vollmilch: Chia ist ohne Zweifel einer der Superstars unter den Superfoods. Zwar sind die unscheinbaren, braunen Samen geschmacksarm, lassen sich aber gerade deswegen mit beliebigen anderen Zutaten zu leckeren Drinks, Puddings … mixen. Wichtig ist, die Chia in Kombination mit Wasser zu verzehren, da die Ballaststoffe der Samen wasserlöslich sind.

2. Quinoa

Hoher Gehalt an Eiweiß kombiniert mit guten Kohlehydraten, doppelt so viel Eisen wie Weizen, dazu beachtliche Mengen an Magnesium: Quinoa, das Wunderkorn der Inkas, eignet sich hervorragend als Sattmacher und kann genauso wie etwa Reis zubereitet und verwendet werden.

3. Goji-Beeren

2.000% mehr Antioxidantien als Cranberries, die Vitamine C, B1, B2, B3, 21 wichtige Mineralien, Spurenelemente, 19 Aminosäuren … die kleinen roten Kraftpakete wirken u.a. zellschützend, stärken das Immunsystem und verlangsamen den Alterungsprozess.

4. Spirulina

60-70% Protein, alle acht essentiellen und zehn nicht-essentiellen Aminosäuren, reichlich Jod, Linolensäure und Eisen: Spirulina strotzt dermaßen vor Nährstoffen, dass man nur mit Wasser und Spirulina überleben könnte. Am ehesten begegnet man Spirulina in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

5. Kokosnusswasser

Hollywood-Stars schwören auf das klare Wasser aus der noch unreifen, grünen Kokosnuss. Frei von Fett und mit einem potenten Mineralstoff-Mix aus Kalium, Natrium und Mangan eignet sich Kokoswasser wunderbar als Erfrischung bei sportlicher Betätigung und für Detox-Kuren. Hierzulande erhältliches, in Tetrapacks abgefülltes Kokosnusswasser unterscheidet sich oft stark in Qualität und Geschmack, probieren und vergleichen lohnt sich also.

Die Top 5 der heimischen Superfoods:

1. Leinsamen

Antioxidantien, Omega 3-Fettsäuren, Vitamine, gesunde Fette und Mineralstoffe: der gesundheitliche Wert von Leinsamen ist hierzulande schon lange bekannt. Wegen der hohen Dichte an Ballaststoffen wurden Leinsamen früher auch als Abführmittel genutzt. Mit Chiasamen können sie zwar nicht mithalten, dafür sind Leinsamen preiswerter zu haben. Konsumieren sollte man sie in geschroteter Form, da die ganzen Samen den Darm oft unverändert passieren und so die wertvollen Inhaltsstoffe nicht freigesetzt werden können.

2. Heidelbeeren

Heidelbeeren oder auch Blaubeeren enthalten neben Vitamin C, E, K und B-Vitaminen auch Magnesium und Eisen. Sie sorgen für ein starkes Immunsystem, schöne Haut, helfen im Kampf gegen Krebs und schützen vor vorzeitiger Alterung.

3. Hagebutten

Neben Sanddorn der größte heimische Vitamin C-Lieferant, punktet die Hagebutte außerdem mit B-Vitaminen, Vitamin A, K und E, Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen und Antioxidantien. Die trockenen Schalen schmecken als Beigabe in Tee, aus dem Fruchtfleisch lässt sich Mus oder Marmelade herstellen.

4. Grünkohl

Mehr Eisen als Fleisch, mehr Kalzium als Kuhmilch, sehr viel Vitamin A, K und C: Grünkohl, auch als Krauskohl bezeichnet, ist ein nahezu vergessenes und dabei hochgesundes Wintergemüse. Tipp: wer ihn gekocht nicht mag, ist vielleicht für Kohlchips (kale chips) zu begeistern: dazu die Blätter zerrupfen, mit etwas Öl und Salz vermischen und im Backofen trocknen – fertig ist der gesunde Snack.

5. Hirse

Ebenfalls oft in Vergessenheit geraten: Hirse, das glutenfreie Supergetreide, das sich durch viele Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Eisen, Magnesium und Kieselsäure in Form von Silizium auszeichnet. Dazu fördert Hirse die Schönheit, da dadurch das Bindegewebe gestrafft, die Haut besser durchfeuchtet wird und Haare und Nägel gesünder wachsen.

Eine Recherche fördert noch viele weitere Superfoods zutage, die nur darauf warten, entdeckt und ausprobiert zu werden. Mit den hier vorgestellten machen Sie jedoch einmal einen guten Anfang.

Schöner, fitter, schlanker, energiegeladener

Gesundes, buntes Obst und Gemüse

Im Pflanzenreich verbergen sich viele Superfoods

Ohne Zweifel lässt sich durch den Einsatz von Superfoods der tägliche Speiseplan aufwerten. Wie bei allen gesundheitlich interessanten Stoffen gilt aber jedenfalls: diese können und sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, vielfältige Ernährungsweise gebraucht werden. Es gilt immer die Empfehlung, eine größere Menge und Vielfalt an Obst und Gemüse sowie allgemein an pflanzlichen Lebensmitteln zu verzehren – die Gesundheit, das Wohlbefinden und nicht zuletzt die Schönheit werden es einem danken.

Wellnessurlaub in den Dolce Vita Hotels in Südtirol

Auch ein erfüllter Urlaub trägt zum eigenen Wohlbefinden bei. Im Dolce Vita Hotel Lindenhof werden sich Ihre Vorstellungen von Entspannung und Erholung vollends erfüllen. Seien es die herzlichen und motivierten Mitarbeiter, das südliche Klima, das breite Angebot an Wellness- und Beautyanwendungen, die Aktivmöglichkeiten – es gibt viele Gründe, die einen Urlaub in den Dolce Vita Hotels so besonders machen. Entscheiden Sie sich für eines der besten Hotels Südtirols – die Dolce Vita Hotels freuen sich auf Sie!

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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Entspannen will gelernt sein

Stress und Stressbewältigung

Stress gehört in der modernen Leistungsgesellschaft fast zum guten Ton. Ein gesundes Maß an Stress ist dabei gar nichts Schlechtes – wir brauchen den sogenannten Eustress, um uns weiterzuentwickeln, nach einer bewältigten Anstrengung Zufriedenheit zu empfinden und um mit Belastung umgehen zu lernen. Liegt jedoch der Stresspegel zu häufig über dem gesunden Maß, wirkt sich das langfristig negativ auf die Gesundheit aus. Daher ist es wichtig, rechtzeitig herunterzufahren, Abstand zum Stressor zu gewinnen und zu lernen, wie Entspannung funktioniert. Denn oft ist es gar nicht so leicht, von Anspannung auf Entspannung umzuschalten.

Was passiert bei Stress im Körper?

Ein kurzer Exkurs soll verdeutlichen, was Stress und vor allem übermäßiger Stress für den Körper bedeutet. Empfinden wir ein Ereignis als Stress, werden die Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Corsisol ins Blut ausgeschüttet und der auf Aktivität gerichtete Sympathikus wird aktiv, während sein Gegenspieler, der auf Ruhe und Regeneration ausgerichtete Parasympathikus, zurückgefahren wird. Der Körper beginnt, Energie dort bereitzustellen, wo sie früher für Kampf oder Flucht gebraucht wurden: Blut wird verstärkt in die Gefäße der Skelettmuskulatur gepumpt, die Herz- und Atemfrequenz erhöhen sich, der Blutdruck steigt an, die Atemwege erweitern sich. Häufig wird diese freigesetzte Energie im heutigen Leben jedoch nicht richtig abgebaut – die Folge sind Dauerstress und damit verbunden negative Folgen für die Gesundheit, wie Schäden am Gefäßsystem, erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ein geschwächtes Immunsystem und höheres Risiko für Magengeschwüre.

Daher ist es wichtig, auf sich zu hören und sich rechtzeitig Entspannung zu verschaffen: von bewussten, kurzen Auszeiten im Alltag bis zum Abschalten nach Feierabend und der richtigen Wochenend- und Urlaubsgestaltung.

Sofortmaßnahmen für akute Belastungssituationen:

  • Atmen, tief und bewusst
  • Lächeln
  • Sich abreagieren
  • An die frische Luft gehen, Bewegung machen
  • Powernapping oder, falls dazu keine Zeit ist, sich richtig durchstrecken
  • Mit anderen reden
  • Um Hilfe fragen
  • Genügend Wasser trinken und zu Nervennahrung greifen

Vorbereitung auf einen entspannten Feierabend

Wer bis zur letzten Arbeitsminute voll konzentriert an seinen Aufgaben hängt, muss sich nicht wundern, wenn das Umschalten in den Feierabend-Modus danach schwerer fällt. Einige Tipps, wie Sie entspannt in den Feierabend gleiten:

  • Beginnen Sie, wenn möglich, etwa eine Stunde vor Feierabend keine neue Aufgabe mehr
  • Erstellen Sie eine To Do-Liste für den nächsten Tag
  • Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf und werfen Sie überflüssige Papiere weg
  • Rufen Sie kurz vor Feierabend keine E-Mails mehr ab, gleiches gilt für Telefonate
  • Suchen Sie sich ein Feierabend-Ritual: z.B. Pflanzen im Büro gießen, eine Runde um den Block spazieren oder direkt Sport machen, einen Kaffee oder einen Snack beim Bäcker holen …

Eine Vielzahl an weiteren Tipps können Sie sich hier holen!

Zu schnelles Entspannen schadet

Entspannen im Urlaub in Südtirol

Bewusst genossener Urlaub lässt Sie den Stress vergessen

Das Wochenende oder der Urlaub stehen an? Prima! Seien Sie sich aber bewusst, dass der Körper Zeit braucht, um von Anspannung auf Entspannung umzuschalten. Fährt man zu rasch herunter, stürzt das Immunsystem ab. Denn während man unter Stress steht, schüttet der Körper Hormone aus, die ihn durchhalten lassen. Diese Mischung schwächt jedoch den Körper und lässt ihn, sobald die Anspannung vorbei ist, kollabieren. Fast jeder kennt das Phänomen, pünktlich zu Ferienbeginn krank zu werden oder am ersten freien Wochenendtag mit der Gesundheit zu kämpfen.

Die Lösung lautet: rechtzeitig runterkommen und den Rhythmus nicht augenblicklich umstellen. Dabei helfen oben genannte Vorbereitungen für Entspannung in der Freizeit. Zusätzlich sollte man am ersten freien Tag nicht zu lange ausschlafen, das Wochenende oder den Urlaub nicht komplett durchplanen, sondern Freiräume lassen, jeglichen Gedanken an Arbeit vertreiben und vermehrt auf vitalstoff- und vitaminreiches Essen achten.

Urlaub in den Dolce Vita Hotels: ein Hort der Entspannung unter der Sonne Südtirols

Ein Umgebungswechsel spielt eine wichtige Rolle dabei, Alltag und Arbeit hinter sich zu lassen. Das Ziel muss dabei gar nicht fern liegen, wie etwa die Dolce Vita Hotels in Südtirol. Sind Sie endlich im Urlaubs-Modus und an Ihrem Reiseziel angekommen, haben Sie hier Zugang zu vielen verschiedenen Wellness-, Aktiv- und Entspannungsangeboten. Überzeugen Sie sich einfach selbst davon und stöbern Sie auf der Website des Hotels Jagdhof in Latsch!

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WORAUF ES ANKOMMT Nicht endlich finden was man sein Leben lang gesucht hat nur zur rechten Zeit erkennen was man die ganze Zeit finden wollte. (Gerhard Feil)
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