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Fit mit Functional Training

Functional TrainingFunctional Training fordert nicht nur einzelne Muskeln, sondern den gesamten Körper. Dieses immer beliebter werdende Fitnesskonzept hat seinen Ursprung im Athletiktraining des Hochleistungssports. Ziel dieses Training ist es, den Sportler fit und belastbarer zu machen und dadurch die Verletzungsgefahr zu verringern. Durch verschiedene Hilfsmittel, aber auch freien Bewegungen, werden alle Muskelgruppen trainiert. Im Gegensatz zum klassischen Bodybuilding, wird beim Function Training dem ungleichmäßigen Muskulaturaufbau vorgebeugt. Wichtiger Bestandteil bei dieser Art des Trainings, sind die Stärkung der Tiefenmuskulatur und des Rumpf- und Halteapparates, so werden zum Beispiel das Zwerchfell, die seitlichen Bauchmuskeln, der Beckenboden und die tiefe Rückenmuskulatur gezielt angesprochen. Besonders Menschen, die mit Haltungs- oder Rückenproblemen zu kämpfen haben, können auf diese Weise die Muskulatur aufbauen. Übungen, die mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten, darunter Liegestütze und Klimmzüge, sind hierbei von Vorteil. Wer noch mehr will, der kann diverse Trainingsgeräte einsetzen, welche wackeln oder Widerstand bieten und so die Muskeln gegenhalten müssen. Zu diesen Trainingsgeräten, die es in unterschiedlichen Gewichtsstufen gibt, gehören:

  • Sling- oder TRX-Trainer: Der Trainierende hängt in zwei Gurten, die von der Decke hängen und lehnt mit den Füßen oder Händen in den Schlaufen und muss zusätzlich zu den Bewegungen den eigenen Körper ausbalancieren. Diese Übung stabilisiert den Rumpf. Eine ähnliche Wirkung erzielen auch Übungen auf einem Gymnastikball.
  • Kettlebells: Die Übung mit Kettlebells, den Kugelhanteln mit Griff, bringt den Körper in seinen natürlichen Bewegungsablauf zurück.
  • Hartgummiröhre: Die Hartgummiröhre kommt beim VIPR-Workout in Einsatz, dabei wird die etwa ein Meter lange Röhre mit zwei Griffen geworfen, gehoben oder gerollt.
  • Medizinball: Der Klassiker unter den Geräten ist ideal für ein Ausdauertraining, er intensiviert die Rotationsbewegungen für den Rumpf.

Aktivurlaub SüdtirolFit für den Aktivurlaub in Südtirol

Wer mit dem Functional Training in einem Aktiv Hotel Südtirol beginnen möchte, der sollte sich in die einzelnen Übungen gut von qualifiziertem Personal einweisen lassen. Denn effizient wirkt auch diese Art von Training nur, wenn gut mit dem eigenen Körper umgegangen werden kann. Egal ob Jung oder Alt, grundsätzlich ist dieses Fitnesskonzept für jeden geeignet, doch wer an Schmerzen oder Krankheiten leidet, sollte mit einem Arzt und Fitnesstrainer abklären, welche Übungen möglicherweise nicht in Frage kommen. Im Idealfall sollten drei Trainingseinheiten pro Woche eingeplant werden. Erholungspausen für den Körper sind auch hier wichtig, nur dann sind die Muskeln in der Lage, das Kraftpotenzial zu steigern.

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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Was sind Superfoods?

Die Stars unter den wertvollen Lebensmitteln

Der Begriff „Superfoods“ hat sich zu einem Trendbegriff entwickelt. In den Medien boomt das Thema, immer wieder liest man im Zusammenhang mit Gesundheit und Ernährung über sogenannte Superfoods, die aufgrund ihrer außergewöhnlich gesundheitsfördernden Eigenschaften in den Himmel gepriesen werden. Was steckt aber genau hinter dem Begriff? Welche bekannten oder unbekannteren Superfoods gibt es und was macht sie so besonders?

Ein Superfood: was ist das eigentlich?

Vorneweg sei gleich gesagt: Es gibt keine fachliche Definition des Begriffs „Superfood“ und ebenso wenig lässt sich genau abgrenzen, welches Nahrungsmittel als ein Superfood gelten darf und welches nicht. Ganz allgemein lässt sich aber festhalten, dass sich ein Superfood auszeichnet durch einen äußerst hohen Gehalt an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, Antioxidantien und/oder Phytonährstoffen. Damit haben sie einen höheren Nutzen für Gesundheit und Wohlbefinden, als andere Lebensmittel.

Oft verbindet man mit Superfoods exotische Lebensmittel, und blickt man sich um, so stellt man fest, dass jede Kultur ihr eigenes Superfood oder ihre eigenen Superfoods hat: in China ist es die Goji-Beere, bei den Inkas das Quinoa, bei den Azteken und auch in Afrika kennt man seit langem Spirulina. Obwohl diese besonderen Nahrungsmittel aus allen Teilen der Erde mittlerweile oft unschwer im Handel zu finden sind, sollte man sich auch einmal vor der eigenen Tür umsehen. Auch unzählige heimische Nahrungsmittel bringen es auf bemerkenswerte Konzentrationen an gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen, denkt man nur an Beeren, (Wild)kräuter, manches Gemüse oder Getreide.

Nun aber die Top Listen der exotischen und heimischen Superfoods, die sich Gesundheitsbewusste auf jeden Fall merken sollten:

Die Top 5 der exotischen Superfoods:

1. Chia-Samen

5x soviel Eiweiß wie Bohnen, 8x soviel Omega-3-Fettsäuren wie Lachs, 8x soviel Magnesium und doppelt soviel Kalium wie Bananen, mehr Eisen wie in Spinat, bis zu 6x soviel Kalzium wie in Vollmilch: Chia ist ohne Zweifel einer der Superstars unter den Superfoods. Zwar sind die unscheinbaren, braunen Samen geschmacksarm, lassen sich aber gerade deswegen mit beliebigen anderen Zutaten zu leckeren Drinks, Puddings … mixen. Wichtig ist, die Chia in Kombination mit Wasser zu verzehren, da die Ballaststoffe der Samen wasserlöslich sind.

2. Quinoa

Hoher Gehalt an Eiweiß kombiniert mit guten Kohlehydraten, doppelt so viel Eisen wie Weizen, dazu beachtliche Mengen an Magnesium: Quinoa, das Wunderkorn der Inkas, eignet sich hervorragend als Sattmacher und kann genauso wie etwa Reis zubereitet und verwendet werden.

3. Goji-Beeren

2.000% mehr Antioxidantien als Cranberries, die Vitamine C, B1, B2, B3, 21 wichtige Mineralien, Spurenelemente, 19 Aminosäuren … die kleinen roten Kraftpakete wirken u.a. zellschützend, stärken das Immunsystem und verlangsamen den Alterungsprozess.

4. Spirulina

60-70% Protein, alle acht essentiellen und zehn nicht-essentiellen Aminosäuren, reichlich Jod, Linolensäure und Eisen: Spirulina strotzt dermaßen vor Nährstoffen, dass man nur mit Wasser und Spirulina überleben könnte. Am ehesten begegnet man Spirulina in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

5. Kokosnusswasser

Hollywood-Stars schwören auf das klare Wasser aus der noch unreifen, grünen Kokosnuss. Frei von Fett und mit einem potenten Mineralstoff-Mix aus Kalium, Natrium und Mangan eignet sich Kokoswasser wunderbar als Erfrischung bei sportlicher Betätigung und für Detox-Kuren. Hierzulande erhältliches, in Tetrapacks abgefülltes Kokosnusswasser unterscheidet sich oft stark in Qualität und Geschmack, probieren und vergleichen lohnt sich also.

Die Top 5 der heimischen Superfoods:

1. Leinsamen

Antioxidantien, Omega 3-Fettsäuren, Vitamine, gesunde Fette und Mineralstoffe: der gesundheitliche Wert von Leinsamen ist hierzulande schon lange bekannt. Wegen der hohen Dichte an Ballaststoffen wurden Leinsamen früher auch als Abführmittel genutzt. Mit Chiasamen können sie zwar nicht mithalten, dafür sind Leinsamen preiswerter zu haben. Konsumieren sollte man sie in geschroteter Form, da die ganzen Samen den Darm oft unverändert passieren und so die wertvollen Inhaltsstoffe nicht freigesetzt werden können.

2. Heidelbeeren

Heidelbeeren oder auch Blaubeeren enthalten neben Vitamin C, E, K und B-Vitaminen auch Magnesium und Eisen. Sie sorgen für ein starkes Immunsystem, schöne Haut, helfen im Kampf gegen Krebs und schützen vor vorzeitiger Alterung.

3. Hagebutten

Neben Sanddorn der größte heimische Vitamin C-Lieferant, punktet die Hagebutte außerdem mit B-Vitaminen, Vitamin A, K und E, Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen und Antioxidantien. Die trockenen Schalen schmecken als Beigabe in Tee, aus dem Fruchtfleisch lässt sich Mus oder Marmelade herstellen.

4. Grünkohl

Mehr Eisen als Fleisch, mehr Kalzium als Kuhmilch, sehr viel Vitamin A, K und C: Grünkohl, auch als Krauskohl bezeichnet, ist ein nahezu vergessenes und dabei hochgesundes Wintergemüse. Tipp: wer ihn gekocht nicht mag, ist vielleicht für Kohlchips (kale chips) zu begeistern: dazu die Blätter zerrupfen, mit etwas Öl und Salz vermischen und im Backofen trocknen – fertig ist der gesunde Snack.

5. Hirse

Ebenfalls oft in Vergessenheit geraten: Hirse, das glutenfreie Supergetreide, das sich durch viele Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Eisen, Magnesium und Kieselsäure in Form von Silizium auszeichnet. Dazu fördert Hirse die Schönheit, da dadurch das Bindegewebe gestrafft, die Haut besser durchfeuchtet wird und Haare und Nägel gesünder wachsen.

Eine Recherche fördert noch viele weitere Superfoods zutage, die nur darauf warten, entdeckt und ausprobiert zu werden. Mit den hier vorgestellten machen Sie jedoch einmal einen guten Anfang.

Schöner, fitter, schlanker, energiegeladener

Gesundes, buntes Obst und Gemüse

Im Pflanzenreich verbergen sich viele Superfoods

Ohne Zweifel lässt sich durch den Einsatz von Superfoods der tägliche Speiseplan aufwerten. Wie bei allen gesundheitlich interessanten Stoffen gilt aber jedenfalls: diese können und sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, vielfältige Ernährungsweise gebraucht werden. Es gilt immer die Empfehlung, eine größere Menge und Vielfalt an Obst und Gemüse sowie allgemein an pflanzlichen Lebensmitteln zu verzehren – die Gesundheit, das Wohlbefinden und nicht zuletzt die Schönheit werden es einem danken.

Wellnessurlaub in den Dolce Vita Hotels in Südtirol

Auch ein erfüllter Urlaub trägt zum eigenen Wohlbefinden bei. Im Dolce Vita Hotel Lindenhof werden sich Ihre Vorstellungen von Entspannung und Erholung vollends erfüllen. Seien es die herzlichen und motivierten Mitarbeiter, das südliche Klima, das breite Angebot an Wellness- und Beautyanwendungen, die Aktivmöglichkeiten – es gibt viele Gründe, die einen Urlaub in den Dolce Vita Hotels so besonders machen. Entscheiden Sie sich für eines der besten Hotels Südtirols – die Dolce Vita Hotels freuen sich auf Sie!

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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Entspannen will gelernt sein

Stress und Stressbewältigung

Stress gehört in der modernen Leistungsgesellschaft fast zum guten Ton. Ein gesundes Maß an Stress ist dabei gar nichts Schlechtes – wir brauchen den sogenannten Eustress, um uns weiterzuentwickeln, nach einer bewältigten Anstrengung Zufriedenheit zu empfinden und um mit Belastung umgehen zu lernen. Liegt jedoch der Stresspegel zu häufig über dem gesunden Maß, wirkt sich das langfristig negativ auf die Gesundheit aus. Daher ist es wichtig, rechtzeitig herunterzufahren, Abstand zum Stressor zu gewinnen und zu lernen, wie Entspannung funktioniert. Denn oft ist es gar nicht so leicht, von Anspannung auf Entspannung umzuschalten.

Was passiert bei Stress im Körper?

Ein kurzer Exkurs soll verdeutlichen, was Stress und vor allem übermäßiger Stress für den Körper bedeutet. Empfinden wir ein Ereignis als Stress, werden die Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Corsisol ins Blut ausgeschüttet und der auf Aktivität gerichtete Sympathikus wird aktiv, während sein Gegenspieler, der auf Ruhe und Regeneration ausgerichtete Parasympathikus, zurückgefahren wird. Der Körper beginnt, Energie dort bereitzustellen, wo sie früher für Kampf oder Flucht gebraucht wurden: Blut wird verstärkt in die Gefäße der Skelettmuskulatur gepumpt, die Herz- und Atemfrequenz erhöhen sich, der Blutdruck steigt an, die Atemwege erweitern sich. Häufig wird diese freigesetzte Energie im heutigen Leben jedoch nicht richtig abgebaut – die Folge sind Dauerstress und damit verbunden negative Folgen für die Gesundheit, wie Schäden am Gefäßsystem, erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ein geschwächtes Immunsystem und höheres Risiko für Magengeschwüre.

Daher ist es wichtig, auf sich zu hören und sich rechtzeitig Entspannung zu verschaffen: von bewussten, kurzen Auszeiten im Alltag bis zum Abschalten nach Feierabend und der richtigen Wochenend- und Urlaubsgestaltung.

Sofortmaßnahmen für akute Belastungssituationen:

  • Atmen, tief und bewusst
  • Lächeln
  • Sich abreagieren
  • An die frische Luft gehen, Bewegung machen
  • Powernapping oder, falls dazu keine Zeit ist, sich richtig durchstrecken
  • Mit anderen reden
  • Um Hilfe fragen
  • Genügend Wasser trinken und zu Nervennahrung greifen

Vorbereitung auf einen entspannten Feierabend

Wer bis zur letzten Arbeitsminute voll konzentriert an seinen Aufgaben hängt, muss sich nicht wundern, wenn das Umschalten in den Feierabend-Modus danach schwerer fällt. Einige Tipps, wie Sie entspannt in den Feierabend gleiten:

  • Beginnen Sie, wenn möglich, etwa eine Stunde vor Feierabend keine neue Aufgabe mehr
  • Erstellen Sie eine To Do-Liste für den nächsten Tag
  • Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf und werfen Sie überflüssige Papiere weg
  • Rufen Sie kurz vor Feierabend keine E-Mails mehr ab, gleiches gilt für Telefonate
  • Suchen Sie sich ein Feierabend-Ritual: z.B. Pflanzen im Büro gießen, eine Runde um den Block spazieren oder direkt Sport machen, einen Kaffee oder einen Snack beim Bäcker holen …

Eine Vielzahl an weiteren Tipps können Sie sich hier holen!

Zu schnelles Entspannen schadet

Entspannen im Urlaub in Südtirol

Bewusst genossener Urlaub lässt Sie den Stress vergessen

Das Wochenende oder der Urlaub stehen an? Prima! Seien Sie sich aber bewusst, dass der Körper Zeit braucht, um von Anspannung auf Entspannung umzuschalten. Fährt man zu rasch herunter, stürzt das Immunsystem ab. Denn während man unter Stress steht, schüttet der Körper Hormone aus, die ihn durchhalten lassen. Diese Mischung schwächt jedoch den Körper und lässt ihn, sobald die Anspannung vorbei ist, kollabieren. Fast jeder kennt das Phänomen, pünktlich zu Ferienbeginn krank zu werden oder am ersten freien Wochenendtag mit der Gesundheit zu kämpfen.

Die Lösung lautet: rechtzeitig runterkommen und den Rhythmus nicht augenblicklich umstellen. Dabei helfen oben genannte Vorbereitungen für Entspannung in der Freizeit. Zusätzlich sollte man am ersten freien Tag nicht zu lange ausschlafen, das Wochenende oder den Urlaub nicht komplett durchplanen, sondern Freiräume lassen, jeglichen Gedanken an Arbeit vertreiben und vermehrt auf vitalstoff- und vitaminreiches Essen achten.

Urlaub in den Dolce Vita Hotels: ein Hort der Entspannung unter der Sonne Südtirols

Ein Umgebungswechsel spielt eine wichtige Rolle dabei, Alltag und Arbeit hinter sich zu lassen. Das Ziel muss dabei gar nicht fern liegen, wie etwa die Dolce Vita Hotels in Südtirol. Sind Sie endlich im Urlaubs-Modus und an Ihrem Reiseziel angekommen, haben Sie hier Zugang zu vielen verschiedenen Wellness-, Aktiv- und Entspannungsangeboten. Überzeugen Sie sich einfach selbst davon und stöbern Sie auf der Website des Hotels Jagdhof in Latsch!

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Rezepte mit Südtiroler Riesling

Südtiroler WeineAm 11. Oktober beginnen die 10. Rieslingtage Naturns! Bis zum 15. November können sich Weinliebhaber und Gourmets auf exklusive Weinverkostungen, Besichtigungen von Weingütern und exquisite Galadinners zum Thema Riesling freuen! Passend dazu, möchten wir Ihnen heute einige Rezeptvorschläge für ein Rieslingmenü zum Nachkochen zu Hause unterbreiten!

Schaumsüppchen vom Südtiroler Riesling

  • 250 ml Fleischsuppe
  • 125 ml Riesling aus Südtirol
  • 3 Eigelb
  • 100 ml Sahne
  • Salz und Zimtpulver
  • 50 g Butter
  • 2 weiße Toastscheiben
  • etwas Zimtpulver

Zubereitung:

Entrinden Sie das Toastbrot und schneiden Sie es in kleine Würfel. Rösten Sie anschließend die Brotwürfel mit der Butter einer Pfanne goldgelb und bestreuen Sie diese mit dem Zimtpulver, nun sofort aus der Pfanne nehmen. In einem Topf den Riesling und die Fleischsuppe geben, würzen und erhitzen. Die Sahne mit dem Eigelb vermengen und unter ständigem Rühren in die Fleischsuppe geben. Mit einem Schneebesen unter dem Siedepunkt bei ca. 90˚ C aufschlagen. So bald die Suppe eine cremig-schaumige Konsistenz erreicht hat, noch mit Salz und Zimt abschmecken, gleich in eine Tasse füllen und mit den Zimtcroutons servieren!

Huhn in Riesling

  • 1 Hähnchen á ca. 1,2 kg (zerteilt in 4-8 Stücke)
  • 400 ml Südtiroler Riesling
  • 250 ml Fleischsuppe
  • 125 ml Sahne
  • ca. 150 g Pilze nach Belieben
  • 15 g Butter
  • 1 Zwiebel
  • eine halbe Karotte
  • eine halbe Stange Lauch
  • eine Knoblauchzehe
  • Pfeffer und Salz

Riesling SüdtirolZubereitung:

Die Karotte und Zwiebel schälen und den Lauch putzen, dann alles in feine Streifen schneiden. Die Knoblauchzehe andrücken. Nun das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und dann in der erhitzen Butter anbraten. Die Hähnchenstücke nun aus dem Bräter nehmen. Das Gemüse und den Knoblauch kurz anbraten. Nun das Fleisch wieder hinzufügen und in 3 Mal den Riesling dazugeben, diesen fast jedes Mal vollständig einkochen lassen. Nun auch die Fleischuppe dazugeben und offen einköcheln lassen. Nach etwa einer halben Stunde das Fleisch herausnehmen, die Sauce durch ein Sieb streichen und zusammen mit der Sahne etwas einkochen lassen. Die Pilze putzen und in etwas Butter anbraten und schließlich zusammen mit dem Fleisch in die Sauce geben und alles langsam erwärmen. Das Huhn in Riesling zusammen mit in Butter geschwenktem Gemüse oder einer anderen Beilage nach Belieben servieren!

Rieslingcreme

  • 200 ml trockener Südtiroler Riesling
  • 6 Eigelb
  • 125 g Zucker

In einer Metallschüssel die 6 Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren, dann den Riesling dazugeben und gut mit der Masse verrühren. Nun die Schüssel in ein kochendes Wasserbad stellen und unter ständigem Rühren erhitzen, so lange, bis diese zu stocken beginnt. Die Creme darf nicht zu heiß werden, denn könnten die Eigelb gerinnen. So bald die Rieslingcreme schön schaumig ist, diese in 4 Dessertschalen füllen und sofort servieren!

Die Dolce Vita Gourmethotels wünschen gutes Gelingen und viel Spaß beim Nachkochen!

(Die Rezepte sind für 4 Personen)

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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Work-Life-Balance

8 Tipps für mehr Ausgeglichenheit im Alltag

Acht Stunden Arbeit pro Tag, eine Stunde Mittagspause, Zeit für die Hin- und Rückfahrt: Nicht selten kommen wir an einem typischen Wochentag auf rund 10 Stunden, die dem Job gewidmet sind. Danach geht es weiter mit mehr oder weniger lästigen To Dos: einkaufen, kochen, waschen, putzen, Termine, Verpflichtungen… Wo bleibt die Zeit für Familie, Hobbys, Freunde? 8 Ratschläge für ein ausgeglicheneres Leben zwischen Arbeit und Freizeit.

1. To-Do-Listen

In der Arbeit herrschen Stress und Chaos? Erstellen Sie am besten am Vortag oder morgens eine Liste der Aufgaben für den kommenden Tag und notieren Sie für jeden Punkt Umfang und Wichtigkeit. Dadurch fällt es leichter, klar zu denken und sich zu ordnen, unnötiger Stress wird vermieden. Versuchen Sie auch, sich so wenig wie möglich von E-Mails, Telefon oder redenden Kollegen ablenken zu lassen.

2. Pausen machen

Fleiß ist eine Tugend, zu viel Fleiß kann schaden: Wer non-stop dahin ackert und Pausen nicht einhält, ist rasch erschöpft. Nicht nur die Mittagspause sollte bewusst genutzt und verbracht werden, sondern ebenso wichtig sind die Pausen zwischendurch. Schon 5 Minuten Pause pro Stunde helfen und man wird anschließend wieder fokussierter arbeiten.

3. Keine Arbeit mit nach Hause nehmen

Man sitzt zu Hause auf dem Sofa, doch trotzdem ist der Kopf noch bei der Arbeit: so sollte es nicht sein. Finden Sie heraus, was Ihnen beim Abschalten hilft: eine Einheit Sport, ein schönes Bad, musizieren oder etwas mit Familie oder Freunden unternehmen … Wenn sich dennoch ein Gedanke an die Arbeit regt, schreiben sie ihn auf und versuchen Sie, die Gedanken wieder auf etwas anderes zu lenken.

Joggen im Urlaub in Südtirol

Sport nach der Arbeit macht den Kopf frei

4. Hausarbeit und Mahlzeiten planen

Dem Aufräumen und Putzen ist einfach nicht zu entkommen: man könnte es jeden Tag tun, und dann nicht nur einmal. Ein Plan, was wann erledigt wird, hilft, Zeit und Nerven zu sparen: versuchen Sie, so viel wie möglich zu bündeln, z.B. den Samstagvormittag für einen gründlichen Wohnungsputz zu reservieren.

Wer Einkaufszettel schreibt und Mahlzeiten plant, muss nicht jeden Tag in den Supermarkt. Manche Dinge lassen sich gut in größeren Mengen kochen und schmecken auch am nächsten Tag noch – so kann Zeit beim Kochen gespart werden. Ebenso lassen sich Mahlzeiten portionsweise einfrieren und man freut sich später über Fast Food.

5. Pflichten aufteilen

Neben allem gibt es immer noch genügend Dinge, die zusätzlich erledigt werden müssen: wichtige Telefonate, E-Mails, Termine … auch diese Dinge wollen geplant werden. Der eine nimmt sich Zeit, um alles auf einmal zu erledigen, der andere arbeitet die Pflichten lieber Stück für Stück ab – jeder, wie er möchte.

6. Verabredungen planen

Nach einem langen Arbeitstag fühlt man sich oft zu müde, um sich noch mit Freunden zu treffen. Doch gerade das ungezwungene Beisammensein fördert die Lebensqualität und sorgt für gute Laune. Daher sollte man Gelegenheiten für gemeinsame Aktivitäten wahrnehmen – diese müssen ja nicht den ganzen Abend ausfüllen.

7. Wochenenden nicht komplett anfüllen

Ist das Wochenende da, ist das noch lange kein Grund, die freie Zeit mit Verabredungen, Terminen und Verpflichtungen voll zu packen. Lassen Sie Zeit frei, um auszuschlafen, auf dem Sofa zu lümmeln und einmal die Seele baumeln zu lassen – auch Nichts-Tun ist von Zeit zu Zeit gut und wichtig.

8. Last but not least: weniger arbeiten?

Arbeiten um zu leben, und nicht leben, um zu arbeiten: das sollte die Devise sein. Überlegen Sie, ob Sie Arbeitszeit reduzieren können und sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber. Im Zuge diser Überlegungen kann man auch seinen Konsum hinterfragen und ob es sich mit weniger Geld auch (gut) leben lässt: möchte ich dieses Paar Schuhe oder dieses Kleidungsstück wirklich haben, ist das zweite Auto oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio tatsächlich unverzichtbar? Oft stößt man auf Dinge, die eigentlich Luxus sind, wenig Mehrwert bringen und eliminiert werden können – so lässt es sich auch mit weniger Geld glücklich und ohne Einbußen der Lebensqualität leben.

Im wohlverdienten Urlaub gewinnen Sie Abstand vom Alltagsleben und haben Gelegenheit, die Gedanken wandern zu lassen. Nutzen Sie die süße Zeit der Erholung in den Dolce Vita Hotels in Südtirol auch einmal dafür, Ihre Work-Life-Balance zu überdenken und den einen oder anderen Knoten in Ihrem Leben zu entwirren. So können Sie nach Ihrer Auszeit im Hotel Lindenhof im schönen Vinschgau mit neuer Motivation und neuen Ideen den Alltag stressfreier wieder beginnen – und das Leben ein bisschen besser leben.

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Fit im Alter durch Sport

Sport ist gesund, hält jung und dynamisch, sorgt aber auch für ein attraktives Erscheinungsbild! Das sind nur einige von vielen Gründen, warum Senioren gut beraten sind, sich auch im Alter sportlich zu betätigen. Wer aktiv ist, bleibt nicht nur fit, sondern hat  auch die Möglichkeit, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und sich auszutauschen. Selbstverständlich sollte die Intensität im Sport auch der körperlichen Kondition sowie dem Alter angepasst sein. Damit man auch im Alter geistig und körperlich fit bleibt, reicht ein behutsames Training aus. Welche Sportarten im fortgeschrittenen Alter am besten geeignet sind, erfahren Sie hier!

Die besten Sportarten für Senioren familie_01

  • Nordic Walking ist ideal für ältere Menschen, um den gesamten Körper und das Herz-Kreislauf-System effizient zu trainieren. Zudem ist Nordic Walking sehr schonend für die Gelenke. In den Dolce Vita Aktivhotels werden zahlreiche Kurse angeboten, um diese Ausdauersportart richtig zu erlernen.
  • Wer es etwas langsamer mag, der ist bestens beim Wandern aufgehoben! Wandern in Südtirol verbessert die Ausdauer, senkt den Blutdruck und verbessert die Herzfrequenz.
  • Wem das Laufen und Wandern schwer fällt, der sollte sich auf dem Rad fortbewegen. Wer viel auf zwei Rädern unterwegs ist, dem wird Treppensteigen & Co. schon bald leichter von der Hand gehen!
  • Schwimmen gehört zu den beliebtesten Sporarten im Alter, denn die Bewegung im Wasser, fällt den Senioren leichter, als an Land. Beim Schwimmen wird der gesamte Körper und alle seine Muskeln trainiert.
  • Gymnastik ist älteren Menschen nicht nur aus gesundheitlicher Sicht zu empfehlen, sondern auch, weil der Spaßfaktor hierbei besonders hoch ist. Zu peppiger Musik werden verschiedenste Übungen und Choreographien absolviert, damit man auch im Alter fit und gelenkig bleibt!
  • Beim Tanzen werden Ausdauer und gleichzeitig auch die Koordination geschult. Dank eines breiten Angebotes findet jeder auch gleich den für sich passenden Tanz. Die Förderung sozialer Kontakte, ist ein weiterer Punkt der für Wiener Walzer, Tango oder Samba spricht.
  • Tai Chi ist eine asiatische Kampfkunst, welche sich durch langsame und kontrollierte Bewegungen auszeichnet und dabei die Gesundheit und Entspannung fördert. Vor allem in Asien trifft man sich in den frühen Morgenstunden im Park, um sich mit Tai Chi fit zu halten. Warum also nicht auch mal hier ausprobieren?

Egal für welche Sportart man sich im Alter entscheidet, fest steht, dass jede Art von Bewegung und soziale Kontakte gegen Krankheiten oftmals besser wirken, als Medikamente und sonstige Therapien!

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Zitat der Woche
WORAUF ES ANKOMMT Nicht endlich finden was man sein Leben lang gesucht hat nur zur rechten Zeit erkennen was man die ganze Zeit finden wollte. (Gerhard Feil)
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