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Die Lindenhof Bikewear im Online Shop

Die Lindenhof Bikewear im Online Shop

In der vergangenen Woche verbrachten im Bikehotel Lindenhof wieder zahlreiche Aktivfans ihren Bikeurlaub in Südtirol und konnten sich bei der Storck Procycling Rennrad Opening Woche wertvolle Tipps von den Radprofis Weiterlesen…

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Physiotherapie im Wellnessurlaub

 

Dass ein Wellnessurlaub ab und zu kleine Wunder bewirken kann, dürfte inzwischen allen bekannt sein. Aus diesem Grund sollte man sich oft auch spontan eine <a target=_blank title=”Zeit zu zweit – Weiterlesen…

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Das Team im Hotel Lindenhof in Naturns in Südtirol

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Das Herzstück eines jeden gastronomischen Betriebes sind seine Mitarbeiter. Wenn das Arbeitsklima stimmt sind perfekte Voraussetzungen für einen harmonischen Urlaub gegeben. Genau darauf legt Joachim Nischler, Chef des Dolce Vita Weiterlesen…

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Dolce Vita Wellnessdonnerstag: Der italienische Garten

Ein Fleckchen Paradies auf Erden

Prunkobjekte und Anlagen mit Museumscharakter, Liebhaberei und Nutzfläche: Im Laufe der Jahrhunderte waren Gärten vieles, eines waren sie jedoch mit Sicherheit immer: Orte der Kontemplation und der Erholung für ihre Besitzer und Besucher. Ein Querschnitt durch die Gartenkunst von der Renaissance bis zur Moderne.

Blick über Trauttmansdorff Garten im Frühling in Meran

Trauttmansdorff Garten in Meran

Renaissance: Die wiederentdeckte Ästhetik

Nachdem viele Jahrhunderte lang Gärten nur zum Zweck des Anbaus von Nahrung und Heilkräutern und im Sommer als eine Art Hof zum Aufenthalt im Freien genutzt wurden, begann man nun, Gärten als künstlerische Räume zu gestalten. Die Idee war beileibe nicht neu, begannen doch bereits die Griechen, Natur und Architektur gestalterisch zu verbinden. Private Gärten hingegen kannte man in Europa ab den Römern.

Mit der Vorliebe für prächtige Villen erfuhr auch die Gartenkunst im Italien der Renaissance einen Aufschwung. Gärten waren Teil des architektonischen Gesamtkonzepts und bildeten eine Einheit mit den Villen. Diese wurden auf Hügeln erbaut, die über den Garten hinaus einen weiten Blick in die Landschaft ermöglichten. Beliebte Elemente eines Renaissance-Gartens waren Laubengänge, mit Buchsbaumhecken eingefasste Wege, Grotten, Wasserbecken, immergrüne Gewächse, in Vasen eingefasste Blumen sowie Skulpturen. Obst- und Gemüsegärten fanden ebenfalls ihren Platz, harmonisch in das Gesamtkunstwerk integriert.

Barock: Der Garten als Prunkobjekt

Freilich dienten diese pompösen Gartenanlagen nicht nur der Freude und der Erholung ihrer Besitzer und Gäste, sondern auch repräsentativen Zwecken und wurden teils als Freilichtmuseum zugänglich gemacht. Als Gegenstück dazu wurde gerne ein sogenannter giardino segreto, ein „geheimer Garten“ oder privater Rückzugsort, angelegt, der in der Regel nur vom Haus aus betreten werden konnte.

Später kamen Terrassen hinzu, die durch massive Treppenanlagen miteinander verbunden und somit begehbar gemacht wurden.

Das Zeitalter des Barock brachte das Wasser als gestalterisches Element in die italienischen Gärten. Neckische Wasserspiele zur Belustigung der Gäste erfreuten sich größter Beliebtheit. Mit seltenen Pflanzen, aufwändigen Skulpturen und verspielten Wasserläufen wurde der private Garten immer mehr zum Statussymbol.

Als Inbegriff des barocken Gartens kann der Park von Schloss Versailles genannt werden. Strenge geometrische Formen, weite Blickachsen und eine vollkommene Beherrschung der Natur prägen den Park.

Die Aufklärung: Zurück zur Natur

Eine vollkommen gegensätzliche Haltung zur „Unnatur“ der absolutistischen Barockgärten vertraten die englischen Landschaftsgestalter der Aufklärung, deren Ideen auch Italien erreichten. Anstatt die Natur in bestimmte Formen zu zwängen wurde ihr Raum zur Entfaltung gegeben. Gestaltungelemente sollten Natürlichkeit imitieren, ob es nun Teiche und Seen, verschlungene Wege oder ausgedehnte Rasenflächen betraf. Bäume und Sträucher wurden nicht zurückgeschnitten, Böden absichtlich uneben oder hügelig angelegt.

Blickt man weiter ins 20. Jahrhundert, muss man feststellen, dass sich die Entwicklung der Gartenkunst kaum auf einen Nenner bringen lässt. Zwar war die Liebe zu ausschweifenden Gartenanlagen ungebrochen, jedoch wurde der Garten mehr und mehr zum privaten Ort, dessen Gestaltung keinem allgemeinen Zeitgeist gehorchte, sondern vielmehr die Individualität seiner Besitzer widerspiegelte.

Ein Prachtstück moderner Gartenkunst: 5.000 m2 Garten im Wellnesshotel Paradies

Der Garten Eden im Wellnesshotel Paradies

Naturparadies im Vinschgau

Der 5.000 m2 große Garten im Dolce Vita Hotel Paradies im malerischen Vinschgau besitzt alles, was nötig ist, um zu einem Ort der Erholung zu werden. Ein romantischer Seerosen-Teich, eine reizvolle Vielfalt an Pflanzen, Bäumen, Gräsern und Blumen, verspielte Zierelemente und nicht zuletzt idyllische Rückzugsorte ergänzen einander zu einer wahren Wohlfühl-Oase. Gerade im Frühling, wenn jenseits der Gartenhecken die Apfelbäume sich in schönster Blüte zeigen und es mit jedem Tag wärmer wird, möchte man am liebsten eins mit der Natur werden. Entspannen Sie nach Ihren Urlaubsaktivitäten im Garten Eden des Wellnesshotels Paradies, dessen natürliche Pracht der Vinschgauer Landschaft in Südtirol in nichts nachsteht.

 

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Unsere Küchenbrigade & der Lindenhof Chef’s Table

Unsere Küchenbrigade & der Lindenhof Chef's TableVoller Stolz möchten wir Ihnen unsere Küchenbrigade vorstellen. Die Verantwortlichen für die zu vielen Kilos im Lindenhof sind unser Küchenchef Andi, Patissier Josef, die Köche Dominik, Benjamin und Daniel. Weiterlesen…

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120 Mrd. Apfelblüten

Auf 60 Millionen Apfelbäumen sprießen im Frühjahr,SAMSUNG in Südtirols Apfelplantagen, rund 120 Milliarden Blüten. Dies sind Zahlen, die von Statistikern hier 2013 erhoben wurden. Es ist ein wunder- schöner Anblick wenn man im April, von Bozen Richtung Meran und weiter in den Vinschgau fährt. Das Etschtal, das sich südlich von Meran nach Bozen hin öffnet, ist im Frühjahr eine Pracht. Durch den Einfluss des Mittelmeerklimas, ist der April eine wunderschöne Zeit, die uns tagsüber bis 25°C bescheren kann. Bis hoch in den Vinschgau spürt man den Einfluss des südlichen Klimas. Aber auch trotz dieses angenehmen Klimas, ist die Apfelblüte im Vinschgau meist 1 bis 2 Wochen später als in den restlichen südlichen Landesteilen.

Leider muss auch gesagt werden dass, laut deutschen Studien durch die Klimaerwärmung die Apfelblüte angeblich immer früher stattfindet. Übertrieben dargestellt könnte man den Apfelbaum und auch andere Obstbäume, dann als eine Art Klimamessgerät sehen. Wird das Klima wärmer, sollten die Apfelbäume dann auch jedes Jahr etwas früher blühen. Fakt ist, dass die Vollblüte immer mal früher und auch mal später stattfinden kann. Aus diesem Grund ist man nicht im Stande im Voraus zu sagen wann genau die Vollblüte ist. Also ist der perfekte Zeitpunkt einen Urlaub inmitten des wahrscheinlich größten Apfelanbaugebietes Südtirols, den Vinschgau, zu machen auf jeden Fall der Monat April. Letztes Jahr war die Vollblüte recht spät, da das Frühjahr kühl und verregnet ausgefallen ist. Dieses Jahr ist die Vollblüte bis ins Meraner Land bereits voll im Gange. Im Vinschgau wird sie sicherlich in der nächsten Woche sein.

FrostbergnenEntspannt einen Spaziergang oder eine Radtour durch die “Vinschger” Obstwiesen zu machen ist bei Sonnenschein und blauem Himmel, pure Wonne. Aber hinter diesem wunderschönen blühenden Anblick ist sehr viel Arbeit. Was für die Einen ein Urlaub ist, kann für die Bauern hier im Lande eine sehr anstrengende Zeit werden. Neben der alltäglichen Arbeit an den Apfelbäumen kommt zur Blüte-Zeit auch noch das “Frostberegnen” dazu. Tagsüber klettert das Thermometer im Frühjahr bis auf sommerliche Temperaturen hoch. Nachts hingegen können die Temperaturen auch unter den Gefrierpunkt sinken. Dann heißt es, die offenen Blüten vor dem Frost zu schützen. Und das geht nur mit dem Berieseln mit Wasser  der Apfelbäume. Es gibt hier in Südtirol ein gut funktionierendes Frostmeldesystem. Sind 0°C erreicht ertönt in betroffenen Dorf/Gebiet mitten in der Nacht eine Sirene. Alle Bauern müssen dann auf die Felder und die Beregnungsanlagen einschalten. Das heißt dann auch die ganze Zeit immer wieder zu kontrollieren, ob auch alles bei der Anlage funktioniert, also ist in dieser Nacht an Schlaf nicht zu denken.
Durch das Berieseln der Apfelplantagen bildet sich um die Blüte eine Eishülle und die verhindert dass im Inneren die Blüte gefriert. Rettet sie also vor dem Frostbrand. Am Morgen, wenn die Temperatur wieder steigt werden die Beregnungsanlagen ausgeschalten, das Eis schmilzt und die Blüte ist gerettet. Die Apfelbauern müssen dann aber wieder ihren täglichen Arbeiten nachgehen, während die Blüten auf die Bienen warten, die sie bestäuben um dann im Laufe des Jahres wunderschöne Äpfel wachsen zu lassen.

Daran denkt man nicht immer, dass hinter dem wunderschönen Anblick der blühenden Apfelbäume auch ein großes Maß an Arbeit steckt. Aus diesem Grunde wünschen wir Ihnen erholsame und entspannte Wanderungen durch die Apfelplantagen hier im Meraner Land und Vinschgau.

 

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WORAUF ES ANKOMMT Nicht endlich finden was man sein Leben lang gesucht hat nur zur rechten Zeit erkennen was man die ganze Zeit finden wollte. (Gerhard Feil)
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