Archiv für Juli 2007
Hoher Besuch
Ein seltener Gast königlichen Geschlechts hat gestern in einem der 5 Dolce Vita Hotels eingecheckt. Bekanntheitsgrad hat er vor allem durch die vielfachen Bilder und Texte in Naturlexika erlangt. Ausserdem war er Darsteller zahlreicher Naturdokumentationen im Fernsehen. Es handelt sich hierbei um die männliche Spezies des Anax imperator, einer Libelle aus der Familie der Edellibellen (zu deutsch “Große Königslibelle”). Es ist die größte in Mitteleuropa beheimatete Libellenart.
Die Große Königslibelle ist häufig anzutreffen, vor allem in der Nähe von stehenden Gewässern. Auf ihren Jagdflügen kann sie sich allerdings auch sehr weit vom Wasser entfernen. Die männlichen Tiere bilden Reviere und vertreiben auch Angehörige anderer Arten aus diesem Bereich. Sie fliegt in den Monaten Juni bis August. Zum Nahrungsspektrum gehören überwiegend Fliegen und Mücken, darüber hinaus andere Libellen (auch relativ große Arten). Gelegentlich werden zudem weitere Insekten, beispielsweise auch Schmetterlinge, erbeutet.
Eines muss man ja sagen: Geschmack hat sie ja – die Dolce Vita Hotels sind in jedem Fall eine gute Wahl!
Dolce Vita verpflichtet – Tag und Nacht!
Da schlage ich schon wieder eine Zeitung auf und lese, daß nur die Hälfte der Deutschen wirklich gut schlafen und rund 72 Prozent der Österreicher unter Schlafproblemen leiden! Genau dazu haben sich die Dolce Vita Hotels ‘was einfallen lassen, denn schon seit 2 Jahren genießen die Dolce Vita Gäste ohne Aufpreis einen besonderen Vorteil: Kissen á la carte - eine Auswahl an 14 verschiedenen Bio (logisch!en) Wellnesskissen und einem speziell ergonomisch-geformten Kissen für den besseren und gesünderen Schlaf! Ausserdem stehen unseren Gästen “Schlaf-Körbe” zur Verfügung, in denen so allerlei interessante und erotische Lektüre, Düfte, Entspannungsmusik und andere Einschlafhilfen angeboten werden! Eine spezielle Woche im Jahr widmen die Dolce Vita Hotels ganz besonders dem Ein- und Gut-Schlafen. (Hierzu informieren wir in Kürze). Denn erst einer guten Nacht kann ein guter und entspannter Tag folgen!
Und noch was lese ich: “Wer die 30 überschritten hat, weiß, daß es Stunden braucht, bis sich das Dekolleté entknittert hat …” – das kriegen die Mitarbeiter in den Beauty-Abteilungen der 5 Dolce Vita Hotels schon in weniger Zeit wieder hin! In diesem Sinne – … entfalten wir uns …! ![]()
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Wie der Südtiroler Speck erfunden wurde
Was ist Dolce Vita in Südtirol? Die Frage ist ganz einfach zu beantworten – das südliche Flair, die pure Lebenslust, Südtiroler Gastlichkeit und 2 kulinarische Seiten: südtirolerisch und italienisch! Die Speisekarten in unseren 5 Wellnesshotels sind reich bestückt: Spaghetti und Knödel, Gnocchi und Schlutzkrapfen, Salami und Speck, Panna cotta und Kaiserschmarren und und und – gerade was das Herz begehrt! Kommen Sie und genießen Sie mit uns das “süsse Leben”!
Heute wollen wir uns mal dem “Leibgericht” der Südtiroler widmen: dem Speck! Bei einer schönen Marende mit Speck, Schüttelbrot und einem Glas feinstem Wein … da läuft einem einfach das Wasser im Mund zusammen …!
Und so erzählt man sich: Als Kaiser Napoleon Bonaparte die halbe Welt mit Krieg überzog, drang er auch im Vinschgau ein. Seine Soldaten besetzten den Tartscher Bichl und hausten gar fürchterlich. In einem Häuschen am Bichlweg wohnte ein biederes Schneiderlein mit seiner Ehefrau. Im Stall hatten sie ein fettes Schweinchen, um das sie sich nun sehr sorgten. Wie sollten sie es vor den Franzosen verstecken? Das Schwein wollten sie nämlich um keinen Preis verlieren, denn sie hatten das ganze Jahr gespart und sich geplagt, um endlich einmal einen guten Bissen Fleisch zu bekommen. Da hatte der Schneidermeister eine Idee! Er meinte: “Wenn wir das Schwein schlachten und in den Rauchfang hinaufhängen täten, da würde gewiss kein Franzose hinaufschauen!” Gesagt. Getan. So kam der Moment als die Schneidersleute ihr Haus verlassen mussten. Die Soldaten nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Am Häuschen unseres Schneiders ließen sich die Offiziere nieder. In der Küche wurde nun gesotten und gebraten, daß der Kamin nur so qualmte. Nach einwöchiger Einquartierung zogen die Franzosen wieder ab und die Dorfbewohner kehrten in ihre ausgeplünderten Heimstätten zurück. Auch die Schneidersleute nahmen wieder Besitz von ihrem Häuschen. Ihr erster Blick galt natürlich dem Rauchfang und siehe da, das Schweinl war noch oben. Aber oh Schreck, ganz schwarz und durchräuchert war es! Dennoch probierten sie und siehe da, das Fleisch hatte einen guten Geschmack und sie konnten es lange Zeit aufbewahren, ohne dass es einen üblen Geruch bekommen hätte. Denn durch das viele Heizen und Kochen der Franzosen ist das Fleisch durch und durch geselcht worden. Von da an gabs den Südtiroler Speck! So sagt man, ist der Südtiroler Speck erfunden worden. Fortsetzung folgt! ![]()
Das weiße Gold im Vinschgau- Laaser Marmor
Keine Frage, es ist das weiße Gold Vinschgaus. Auf kaum etwas anderes sind die Vinschger so stolz wie auf ihren Marmor. Fachleute sagen, es sei der schönste weiße Marmor, den man finden kann.
Einige Hotels in Südtirol, vor allem Wellness Hotels, statten Ihre Bäder mit diesem Edlen weißen Marmor aus.
Woher kommt dieses weiße Gold, welches weit über die Grenzen Südtirol so bekannt und beliebt ist?
Hoch über Laas im Vinschgau in Südtirol gibt es Steinbrüche, die den besten Marmor der Welt liefern. Und es ist fast unglaublich – ein ganzes Bergmassiv, die Jennwand, besteht aus weißem Marmor. Mindestens 30 Millionen Kubikmeter, geschützt von dunklem Schiefer. Hier gibt es den besten und reinsten Marmor, und, weil der Abbau schwierig ist, auch den teuersten.
Der Laaser Marmor war der Lieblingsstein der Habsburger. Aber auch New York, London, Berlin und München schmücken sich mit Denkmälern aus Laaser Stein.
Der Laaser Marmor ist dadurch gekennzeichnet, dass er sich sehr gut bearbeiten lässt und ausgezeichnet hochglanzpoliert werden kann, wobei sein besonderer Glanz, seine chromatischen Eigenschaften und seine Transparenz zur Geltung kommen.
Wegen seiner guten Druck- und Biegungsfestigkeit, wegen seiner außergewöhnlichen Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen und wegen seiner Härte ist er für alle Verwendungen in der Architektur, im Bauwesen und in der Kunst geeignet.Marmor steht für Beständigkeit, Schönheit, Kunst, und der Laaser Marmor, von höchstem Wert, unverwüstlich, seit Jahrhunderten bekannt, seit jeher unübertroffen, bedeutet auch Zukunft.
Kommen Sie in den Genuß von schönen Laaser Marmorbädern in Verbindung mit einem Traumurlaub im Hotel Paradies, im schönen Vinschgau.
Wir bieten jede Woche Besichtigungs- Führungen an wo Sie den Laaser Marmor bewundern können!
Mmmh, das tut gut!
Viel trinken ist die Devise bei diesem herrlichen Sommerwetter! Wer grad nicht in den Dolce Vita Hotels zu Gast sein und sich folgedessen diesen Drink auch nicht an den Pool bringen lassen kann, hier das Rezept:
Zutaten für 1 Karaffe herrlicher Zitronen-Kräuterlimo: Saft von 3-4 Zitronen, Abrieb von 1 Zitrone (möglichst Bio-Zitrone, ansonsten Zitrone mit etwas Essig waschen), ca. 4-5 EL braunen Zucker, 1 Handvoll frische Zitronenmelisse (Minze- oder Salbeiblätter sind auch ok), einige Zitronenscheiben, Wasser (ohne Sprudel), Eiswürfel nach Belieben.
Zitronensaft, Zucker und die frischen Kräuter mit einem Kochlöffel schön verrühren und etwas zerstampfen, Zitronenabrieb und einige Scheiben Zitronen dazugeben. Mit Wasser aufgießen und Eiswürfel zugeben. Schmeckt einfach gut und ist obendrein auch noch gesund! Probieren Sie’s aus!
Zitronen: schützen den Körper vor Infektionen, stärken das Immunsystem und helfen bei allen Erkältungserscheinungen vom einfachen Schnupfen bis zur Grippe.
Zitronenmelisse: entzündungshemmend, beruhigend, schlaffördernd
Minze: hilft bei Magen- und Darmbeschwerden
Salbei: entzündungshemmend






