Archiv für September 2007
Warum der Altweibersommer Altweibersommer heißt …
Der Altweibersommer bezeichnet einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung im September, welcher sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wetter und ein warmes Ausklingen des Sommers auszeichnet. Viele Menschen bezeichnen diese Tage auch als die fünfte Jahreszeit. Die heiße Zeit des Sommers ist vorbei, die Nächte oft schon recht kühl, aber der Herbst hat noch nicht so richtig Einzug gehalten.
Der Ursprung dieser Bezeichnung führt weit in die Vergangenheit, in die germanische Mythologie. Der Name leitet sich von Spinnfäden her, mit denen junge Baldachinspinnen
im Herbst durch die Luft segeln. Mit „weiben“ wurde im Altdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet.
Die Spinnennetze zwischen Gräsern, Blumen, Zweigen, Büschen, an Dachrinnen und Fensterläden, an Zäunen und Mauern entdeckt man vor allem an den ungewöhnlich warmen und sonnigen Tage im Herbst, die man auch “Flugsommer” oder “Frauensommer” nennt.
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Im Volksglaube wurden diese Spinnweben aber auch für Gespinste von Elfen, Zwergen, der Nornen oder der Jungfrau Maria („Marienfäden“, „Mariengarn“, „Marienseide“, „Marienhaar“ oder „Unserer Lieben Frauen Gespinst“, „Mutter Gottes Gespinst“) gehalten. Weitere Bezeichnungen sind Ähnlsummer, Frauensommer, Mädchensommer, Mettensommer, Mettkensommer, Metjensommer, Witwensömmerli, Liebfrauenhaar und fliegender Sommer.
Im Volksglauben nahm man an, dass es baldige Hochzeit verheißt, wenn sich fliegende Spinnfäden im Haar eines jungen Mädchens verfangen.
Das Landgericht in Darmstadt hat im Jahr 1989 festgestellt, dass die Verwendung des Ausdrucks “Altweibersommer” durch die Medien keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von älteren Damen darstellt.
Der Altweibersommer tritt übrigens in Amerika fast zur gleichen Zeit auf. Er nennt sich dort “Indian Summer” und ist berühmt für die prächtige Herbstfärbung der Laubbäume. Der Name “Indian Summer” begründet sich auf einer alte indianische Legende, nach der das Rot der Bäume das Blut eines erlegten Bären symbolisieren soll. In Schweden spricht man vom “Birgitta-Sommer”, in Finnland von “ruska-aika” (Zeit der Braunfärbung); in diesen Ländern liegt der Altweibersommer meist Anfang bis Mitte Oktober.
Genießen Sie mit uns die Jahreszeit zwischen Sommer und Herbst. Vielleicht sitzen Sie ja schon bald an diesen lauschigen Plätzchen und
zelebrieren “Dolce Vita”!
Natur pur
“Je stärker das Bewusstsein verfeinert wird, desto größer wird die Übereinstimmung mit der natürlichen Welt.”
-Der XIV. Dalai Lama-![]()
Mystische Plätze, eindrucksvolle Aussichtspunkte und Besinnungswege die zu innerer Ruhe verhelfen und jeden Alltagsstress vergessen lassen. All dies zeigen wir Ihnen!
Natürlich in den Dolce Vita Hotels!
Leki dreht seinen neuesten Werbefilm im Vinschgau
Mit der Anfrage des Dolce Vita Hotels Jagdhof, offizielles LEKI-Testcenter zu werden, nahm alles seinen Lauf. Bei der Prüfung der zu erfüllenden Kriterien fand LEKI, dass der Vinschgau geradezu der ideale Standort für den neuesten Werbefilm ist. Die Anforderungsprofile wurden von Jagdhof-Chef Martin Pirhofer zur vollsten Zufriedenheit des Regisseurs erfüllt. Schließlich sind die schönsten Plätze der Alpen gerade mal gut genug für den führenden Hersteller von Trekking- und Nordic Walking Stöcken.
Gedreht wurde in der Umgebung von Latsch und im kleinen Bergdörfchen „St. Martin im Kofel“ auf 1740 m, sowie auf Schloss Annaberg. Auch wenn am Vormittag herabhängende Nebel die Dreharbeiten zu behindern schienen, waren es gerade diese, die dem Film letztendlich eine ganz besondere Stimmung verliehen. Eine traumhaftere Kulisse hätte man nicht wählen können.
Und wer, außer Extembergsteiger Reinhold Messner und Bergführer Wolfgang Pohl könnten die Wichtigkeit von Wander- und Trekking-Stöcken besser hervorheben.
Gleichzeitig wurden auch Fotos für den aktuellen LEKI-Katalog mit den neuesten Innovationen und der Sommerkollektion 2008 gemacht.
Königsfilm und die Hauptdarsteller waren begeistert von der Landschaft und der Organisation die Jaghof an den Tag legte.
Frisch, saftig, knackig!
Die Apfelernte hat wie erwartet früher als sonst begonnen. So sind die Sorten Royal Gala und Elstar schon fast alle gepflückt. Jetzt gehts den herrlich gelben Golden Delicious, die den Hauptanteil der Südtiroler Apfelwirtschaft ausmachen, an den Stengel!
Was Sie wissen sollten: alle 5 Dolce Vita Hotels liegen eingebettet inmitten dieser prächtigen Apfelgärten!
Hier das ultimative Apfelstrudel-Rezept!
Mürbteig:
150 gr. Mehl
100 gr. Butter
50 gr. Staubzucker
1 Ei (oder 2 Eigelb)
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 Messerspitze geriebene Zitronenschale
1 kleine Prise Salz
Alle Zutaten zusammenmischen und zu einem glatten Teig kneten, in eine Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank für ca. 1 Stunde ruhen lassen.
Die Strudelfülle:
600 gr. Äpfel
50 gr. Zucker
50 gr. Brösel in etwas Butter geröstet
40 gr. Sultaninen (wer sie nicht mag, einfach weglassen)
20 gr. Pinienkerne (gehn auch Mandelspäne oder gehackte Walnüsse)
2 EL Rum
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Zimtpulver
1 Messerspitze geriebene Zitronenschale
Ei zum Bestreichen
Äpfel schälen, entkernen und in kleine Scheiben schneiden (oder hobeln). Die weiteren Zutaten untermischen. Den “ausgeruhten” Mürbteig auf einem bemehlten Brett ca. 40 x 26 cm ausrollen und auf ein mit Butter bestrichenes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Apfelfülle auf den Teig geben, an den Seiten einschlagen und aufrollen. Mit verquirltem Ei bestreichen und im Backrohr bei 180° ca. 35 Minuten backen. Mit Staubzucker bestreuen und fertig! Vanillesauce, Vanilleeis oder Schlagsahne schmecken lecker dazu! Mhmh! Gutes Gelingen!
Das Rezept zu den besten Apfelküchlein der Welt finden Sie hier!
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