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  • Paradies Journal: selbstgebackenen Keksen und Südtiroler Zelten passt...
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  • Dolce Vita Hotels: Dörfern Südtirols und im gesamten...

Archiv für Juni 2009

Besuch des Kräuterschlössl in Goldrain

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Die Mitarbeiter der Dolce Vita Hotels hatten vor kurzem die Möglichkeit an einer nur für die Dolce Vita Hotels organisierten Führung im Kräuterschlössl in Goldrain teilzunehmen. Frau Gluderer erzählte vom Anbau, der Ernte und der Verarbeitung der verschiedenen Pflanzen und Kräuter.

Vor 1 Jahr wurde in Zusammenarbeit mit dem Kräuterschlössl, exklusiv nur für die Dolce Vita Hotels, die BERG Kosmetiklinie kreiert. In den biozertifizierten Produkten stecken 10 Heilkräuter der Alpen: Alpenrose, Vinschgauer Marille, Edelweiß, Vinschgauer Marmor, Arnika, Salbei, Wacholder, Thymian, Minze und Lavendel. Alle Pflanzen stammen aus biologischem Anbau oder, wie die Alpenrose, aus kontrollierter Wildsammlung, von Hand verlesen und zu einzigartigen Produkten verarbeitet. Alle 18 Produkte sind frei von künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen und so im Zeitalter der Allergien auch wirklich für jeden geeignet. Das Kräuterschlössl ist täglich für jeden kostenlos zur Besichtigung zugänglich.

Nun erstmals können die BERG Produkte über einen Online Shop bestellt werden!

Alpenromantik war gestern….

Alpenromantik war gestern

Auf den ersten Blick ist Meran ein Kurort für ältere Menschen. Aber schon nach den ersten Eindrücken wird deutlich: Die Südtiroler Region steckt mitten in einer Verjüngungskür.

 

Von FOCUS-Online-Autorin Andrea Lammert

„Meran ist nicht mehr das, was es mal war“, schimpft ein weißhaariger Rentner beim Bummel durch die kleinen Geschäfte unter den Arkaden. „Zum Glück“, freut sich die Kunstexpertin Ursula Schnitzer. Sie nimmt die Meckerei als Kompliment. Denn nichts braucht die Region dringender, als einen Imagewechsel. Darin sind sich viele Meraner Touristiker einig. Weg vom Alte-Leute- und Busreiseziel – hin zum Reiseziel für Qualitätsbewusste. Die kleine Südtiroler Stadt setzt dabei immer mehr auf junge Gäste.

Im Laubengassenviertel der Altstadt spürt man den Wandel am deutlichsten. Früher verboten, stehen heute auch abends Tische und Stühle auf den kopfsteingepflasterten Straßen, und Pärchen genießen es, in die Dämmerung hinein draußen zu speisen. Sonntagsmorgens liegt ein leiser Gesang in der Luft: Man muss hier schon genau hinhören, um die vollmundigen Gloria-Gesänge aus der nahegelegenen Stadtkirche zu erkennen.

 

Trendige Bars, Cafés und Geschäfte

Noch am Abend zuvor sangen Tausende zu Christina Stürmer. Die Sängerin hatte ein Gratiskonzert auf dem Thermenplatz gegeben. Verjüngung, auf die so mancher Stammgast mit bissigen Bemerkungen reagiert und sich Volksmusik wünscht. Genau das aber wollen die Meraner nicht mehr. „Alpenromantik war gestern“, ist sich Ursula Schnitzer vom Kunsthaus Meran sicher und freut sich, dass in den vergangenen Jahren so viele trendige Bars, Cafés und Läden in der Stadt entstanden sind. Das liegt auch an den jungen Italienern, die Meran plötzlich als Reiseziel entdeckt haben. Lounges und Clubs mussten her, ebenso wie Kunstausstellungen und Konzerte. So läuft im Theater experimentelle Musik. Im Kunsthaus baumelt ein übergroßes Mobile aus echten Schweineohren von der Decke. Nicht jeder kann allerdings die Kunst darin entdecken.

Junge Designerläden in der Altstadt

Mitten im Meraner Laubengassenviertel zeigt das Kunsthaus zeitgenössische Werke der Architektur, Literatur, Musik, Fotografie und der neuen Medien. Schlichte, weiß gekalkte Räume mit grauem Boden und Stahlarchitektur lenken dabei nicht von den Exponaten ab. Das Kunsthaus ist ein Musterbeispiel, wie die alten Geschäfte des Viertels frisch gestaltet werden können. Denn wo noch vor zehn Jahren Krachlederne und Holzschnitzereien verkauft wurden, sind heute viele junge Designer eingezogen, etwa der Modedesigner Dimitrios Panagiotopoulos. Keine Rüschenblusen mehr in den Schaufenstern, stattdessen Etuikleider aus beige gefranstem Stoff.

 

Die Modestadt Meran?

Mut zu kreativen Ideen

http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/italien/tid-14146/meran-alpenromantik-war-gestern_aid_395853.html

Der Südtiroler Speck

speck.jpgDie geografische Lage von Südtirol im Zentrum Europas findet ihren Ausdruck im Speck: Nicht so stark geräuchert wie die Schinken im Norden und nicht so mild wir diejenigen im Süden. Das Ergebnis ist ein Produkt, das durch einzigartigen Geschmack besticht.

Der Südtiroler Speck ggA (geschützte geografische Angabe) ist ein leicht geräucherter Rohschinken, der mindestens 22 Wochen gereift ist. Aussergewöhnlich im Geschmack und unverkennbar im Aussehen, verdankt der Speck seine Einzigartigheit der traditionellen Herstellungsmethode. Diese wurde seit jeher vom Vater an den Sohn weitergegeben und ist seit 1996 von der Europäischen Union geschützt. Der Speck wird dabei nur leicht geräuchert, wobei der Rauch nicht wärmer als 20 Grad Celsius sein darf. Der Salzgehalt im Endprodukt darf fünf Prozent nicht übersteigen. Nur wenn alle Bestimmungen eingehalten wurden, wird schlussendlich in die Speckhamme die Marke “Südtiroler Speck ggA” eingebrannt und die Verpackung darf die Marke mit dem grünen Trägersteg tragen. Speck ist ein leicht geräucherter Rohschinken, dessen Rezept für die Gewürzkruste streng geheim ist.

Tolle Rezepte mit Südtiroler Speck finden Sie hier! Guten Appetit!

Das Peter Mitterhofer Schreibmaschinenmuseum in Partschins

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Die Sammlung umfasst mehr als 1300 Einzelstücke und zeigt die über 100 Jahre währende Entwicklungsgeschichte der Schreibmaschine, mit der reichen Fülle konstruktiver Ideen seit deren Erfindung im Jahre 1864. Sie erstreckt sich bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, als mit dem Siegeszug des Computers das Zeitalter der mechanischen Schreibmaschine zu Ende ging. Das Tastenfeld allerdings (nach DIN 2137) hat der Computer mit seiner nunmehr altehrwürdigen Vorgängerin gemeinsam. Geöffnet von 17.03.-31.10.09, Öffnungszeiten unter www.schreibmaschinenmuseum.com oder tel. unter 0473/967581, Eintrittspreis Euro 5,00.

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