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Das Andreas Hofer Museum im Passeiertal
In St. Leonhard im Passeiertal befindet sich der Sandhof, das Geburtshaus des Südtiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer. Das alte Wirtschaftsgebäude des Sandhofs bildet den Hauptteil des Andreas Hofer Museum. Neben einer Vielzahl von Gegenständen aus dem Besitz und der Zeit des bekannten Tiroler Freiheitskämpfer informiert ein Dokumentarfilm von 20 Minuten über das Leben des Andreas Hofer aus dem Passeiertal. Das Museum verfügt auch über einen Außenbereich, in welchem ein für das Passeiertal typischer Haufenhof rekonstruiert wurde, mit einer Mühle, einem Getreidekasten, Schmiede, sowie Wohn- und Backhaus.
Andreas Hofer, Wirt, Viehhändler und Freiheitskämpfer
Andreas Hofer kam als jüngster von 6 Geschwistern und einziger Sohn von Josef Hofer und Maria Aigentler im Jahre 22.11.1767 zur Welt. Seine Eltern führten das zum Hof gehörende Gasthaus „Die goldene Krone“, welches an der zum Jaufenpass führenden Straße lag. Andreas Hofer war noch ein Kind, als er innerhalb von 2 Jahren beide Elternteile verlor und daher von einer seiner großen Schwestern aufgezogen wurde. Er kämpfe viele Jahre für die Unabhängigkeit Tirols, bis der tiefreligiöse Freiheitskämpfer Andreas Hofer 1809 von einem Bauern verraten und gefangen wurde, nach Mantua gebracht und dort am 20. Februar 1810 hingerichtet wurde.
In Zusammenhang mit diesen Kämpfen der napoleonischen Zeit steht auch das Südtiroler Herz Jesu Fest. Als im Jahre 1796 Tirol von den französischen Truppen bedroht war, gelobte der Tiroler Landtag alljährlich das Herz Jesu Fest zu feiern, was heute noch mit Gottesdiensten, Prozessionen und Bergfeuern geschieht.
Öffnungszeiten des Andreas Hofer Musuem: 1. April bis 2. November, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, letzter Einlass um 17.30 Uhr, Montag ist Ruhetag (ausgenommen sind Ostermontag, Pfingstmontag, Allerheiligen sowie der August und September).
Torri del Benaco – Malerisches Hafenstädtchen am Gardasee
Malcesine, die Perle des Gardasees und einst Sitz des venezianischen Gouverneurs, haben wir hinter uns gelassen, nun führt uns unsere Gardasee Cabriotour weiter. Nach wenigen km Fahrt dem Ostufer entlang, erreichen wir das idyllische Hafenstädtchen Torri del Benaco. 3.000 Einwohner zählt dieser malerische Ort, welchen seinen Namen vom lateinischen Namen für den Gardasee „lacus benacus“ erhalten hat. An dieser Stelle gewinnt der 56 km lange Gardasee an Breite und die schroffe und felsige Landschaft geht in eine mediterrane Hügellandschaft mit Oliven- und Zitronenhainen über.
Die Limonaia an der Skaligerburg von Torri del Benaco
Dem Besucher bietet sich am Ortseingang ein beeindruckender Anblick auf die im Jahre 1383 von Antonio della Scala errichtete Skaligerburg. Die Burg wurde auf Überresten eines von König Berengar I. im 10. Jhr. errichteten Kastells gebaut. Heute ist in dieser Burg ein Museum der lokalen Geschichte, der Fischerei und des Olivenanbau untergebracht. Wehrmauern und Türme können ebenfalls bestiegen werden. An der Rückseite der Burg kann man eine „limonaia“ besichtigen, ein altes Zitronengewächshaus, welches dem Museum angeschlossen ist.
Torri del Benaco – enge Altstadtgassen und elegante Uferpromenade
Baden in den Montiggler Seen
Inmitten von Misch- und Kieferwäldern und nicht weit entfernt vom Kalterer See, dem wärmsten Badesee der Alpen, liegen die Montiggler Seen. Gelegen in einer sehr günstigen Klimazone bildet der Montiggler See zusammen mit dem Biotop ein Naherholungsgebiet und beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.
Der große Montiggler See hat eine Länge von 700 Metern, eine Breite von 200 bis 300 Metern und liegt in einer Senkung des Mitterbergs. Der kleine Montiggler See liegt nordöstlich des großen Sees und hat die Form eines Halbkreises mit einem Durchmesser von ca. 300 Metern. Beide Montiggler Seen sind beliebte Badeseen in Südtirol und locken Wasserratten und Sonnenanbeter in die beiden Badeanstalten mit den schönen Liegewiesen an den Ufern, denn die Beurteilung der Badewasserqualität der letzten drei Badesaisonen fiel „ausgezeichnet“ aus.
Wandertipp Montiggler See: in der Nähe vom großen Montiggler See geht eine kleine Abzweigung zum Dorf Montiggl und südlich davon führt das Frühlingstal zum Talkessel des Kalterer Sees.
Dolce Vita Wellness-Donnerstag: Peeling
Bringen Sie Ihre Haut zum Strahlen und entfernen Sie die trockenen Hautschuppen aus Ihrem Gesicht. Besonders in der kalten Jahreszeit, wo die Haut vielen Reizen wie zum Beispiel der Heizungsluft ausgesetzt ist, gehört sie besonders gut gepflegt. Selbst gemachte Peelings sind dabei eine Wohltat für die Haut und natürlich auch für die Sinne.
Die Haut ist unser sensibelstes Organ und ein Wunder der Natur. Ständig erneuert sie sich und das dauert in etwa 30 Tage. Die oberste Schicht wird dabei immer härter und platter und gehört auf sanfte Weise entfernt. Dafür ist ein Peeling da, um diese überschüssigen Schüppchen vom Körper zu entfernen. Ist diese Hautschicht entfernt, kommt ein rosiger Teint zum Vorschein.
Peelings zum Selbermachen
Peelings müssen nicht immer gekauft werden. In jeder Küche verbergen sich tolle Produkte, die Sie leicht zu einem Peeling verarbeiten können. Allen voran Zucker. Mischen Sie es mit ein wenig Olivenöl und massieren Sie es in leichten Kreisbewegungen auf die Haut. Damit werden die überschüssigen Hautschüppchen entfernt. Kaffeegranulat wirkt zum Beispiel gleichzeitig auch straffend. Experimentieren Sie ruhig ein wenig herum aber niemals das Peeling zu fest auf die Haut reiben – immer sanft die Haut bearbeiten.
Peelings im Wellnessurlaub in Südtirol
Es gibt natürlich eine Unzahl an Peelings, die Sie vor allem auch in Ihrem Wellnesshotel in Südtirol ausprobieren können.
- Meersalz-Peeling
- Aloe Vera-Peeling
- Laaser Marmor-Peeling
- Mandelschalen-Peeling
Dazu folgt die anschließende Pflege mit einer reichhaltigen Creme. Tun Sie Ihrem Körper jetzt im Frühling etwas Gutes und bringen Sie diesen bei Ihrem Aufenthalt im Hotel Jagdhof
zum Strahlen.
Tipp: Wellness-Blog
Malcesine – die Perle am Gardasee
Nachdem wir die Orte Torbole, das Paradies für Surfer und Segler sowie Riva del Garda am Nordufer des größten See Italiens, besucht haben, führt uns unsere Cabriotour Südtirol nun weiter der Gardesana Orientale entlang nach Malcesine, am Fuße des Monte Baldo.
Die Skaligerburg – Wahrzeichen von Malcesine
Der pittoreske Ort zählt 3.500 Einwohner und umfasst auch die Orte Cassone und Navene. Malcesine ist die erste Gemeinde die zur Provinz Venetien zählt und einer der beliebtesten Ferienorte am Gardasee. Das malerische Ortsbild wird von der mächtigen Skaligerburg geprägt, dem Wahrzeichen der Perle des Gardasee, Die Skaligerburg, welche direkt über dem mittelalterlichen Ortskern liegt, wurde zuerst von den Römern und dann von den Barbaren bewohnt. Der Felsblock „malus silex“ auf welchem die Burg der Skaliger gebaut wurde, war auch Namensgeber der idyllischen Ortschaft Malcesine.
Die Geschichte von Malcesine
Im 12. Jhr. wurde Malcesine zur freien Stadt erklärt, doch bereits 1277 kam sie in den Besitz Alberto della Scalas, der zum Geschlecht der Skaliger gehörte.










