Archiv für die Kategorie „Gesundheit“
Shiatsu- eine aus Japan stammende Behandlungsform für Körper und Seele
Die Shiatsu- Massage
Shiatsu bedeutet übersetzt „Fingerdruck“ und wurde in Japan entwickelt, Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit mit manuellen Behandlungsmethoden verbunden und unter dem Begriff „Shiatsu“ vereint. Die Behandlung beinhaltet weit mehr als Fingerdruck, dabei wird der gesamte Körper eingesetzt. Es wird mehr mit dem Körpergewicht als mit Muskelkraft gearbeitet, eine „energetische Beziehung“ zum Patienten wird durch die Behandlung aufgebaut, wobei dies vor allem auf der Lebensenergie „Qi“ gründet. Vom Therapeuten wird dabei große Achtsamkeit und Sensibilität gefordert. Shiatsu basiert auf den nicht wissenschaftlich belegten Vorstellungen der traditionellen, ostasiatischen Medizin. Es basiert insbesondere auf den Grundlagen des sogenannten Meridiansystems aus der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), wobei man davon ausgeht, das der Köper von Hauptmeridianen durchzogen ist, welche mit den einzelnen Organen und Organsystemen verbunden sind. Außerdem basiert Shiatsu noch auf dem System der „5 Wandlungsphasen“ (5- Elemente- Lehre).
Bei der Shiatsu- Massage werden nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert, wie beispielsweise bei Akupunktur, sondern es wird entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Es existiert auch die Möglichkeit Shiatsu „meridianfrei“ auszuüben. Shiatsu beinhaltet außerdem eine Vielzahl an Mobilisierungsübungen für den gesamten Körper. Durch Shiatsu soll das physische, geistige und emotionale Wohlbefinden des Patienten positiv beeinflusst werden. Es eignet sich vor allem für Beschwerden am Bewegungsapparat, wie an Knien, Hüfte oder Rücken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Apfelanbau in Südtirol
Das Apfelanbaugebiet Südtirol
In Südtirol werden auf 18.000 Hektar und 8.000 Südtiroler Familienbetrieben Äpfel angebaut. Im Durchschnitt verfügt ein Betrieb in Südtirol über 2,5 bis 3 Hektar Anbaufläche. Das Apfelanbaugebiet erstreckt sich von Salurn, das Etschtal, das Burggrafenamt hoch bis in den oberen Vinschgau. Auch im Eisacktal werden noch Äpfel angebaut. Das mediterran geprägte Klima in Südtirol, mit viel Regen im Frühling, Sonne im Sommer und Herbst, ist ideal für den Apfelanbau. 300 Sonnentage im Jahr und ca. 800 mm an Niederschlagsmenge garantieren die gute Qualität der Südtiroler Äpfel. 10 % der gesamten geernteten Menge in Europa kommt inzwischen aus Südtirol.
Die Geschichte des Apfelanbaus in Südtirol
Der Apfel kommt ursprünglich aus Mittelasien. Bereits die Römer und Griechen schätzten diese besondere und sehr gesunde Frucht. In Südtirol wurden Äpfel lange Zeit nur zur Selbstversorgung angebaut, erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Obstbaugenossenschaften gegründet. Im Jahre 1988 entstand die Arbeitsgemeinschaft für den integrierten Anbau. Unter dieser Arbeitsgemeinschaft, AGRIOS genannt, werden Äpfel schonend angebaut, das heißt, dass auch Schädlinge mit natürlichen Mitteln bekämpft werden. Das europäische Qualitätssiegel „geschützte geografische Lage“ wurde dem Südtirol Apfel im Juni 2005 verliehen. 11 Apfelsorten tragen den Siegel „Südtirol Apfel g.g.A.“. Dieser Siegel beweist dem Endverbraucher die Herkunft der Äpfel und somit deren Qualität, auch garantiert dieser Siegel die Rückverfolgbarkeit vom Südtiroler Bauern bis zum Konsumenten.
Die Apfelsorten in Südtirol
Die Apfelsorten in Südtirol sind vielfältig, ob süß oder sauer, aromatisch oder mild, Egal welche Sorte, ein gesunder Südtiroler Apfel ist ein Hochgenuss. Hier jedoch ein Überblick über die verschiedenen Apfelsorten in Südtirol:
- Braeburn (frisch, saftig, aromatisch, Herkunft: Neuseeland)
- Elstar (fein-säuerlich, aromatisch, Herkunft: Niederlande)
- Fuji (äußerst aromatisch, knackig, saftig-süß, Herkunft: Japan)
- Gala (knackig und saftig, wenig Säure, Herkunft: Neuseeland)
- Golden Delicious (saftig, süß aromatisch, feine Fruchtsäure, Herkunft: USA)
- Granny Smith (säuerlich, Herkunft: Australien)
- Idared (knackig und saftig, Herkunft: US)
- Jonagold (saftig, aromatisch, süß-säuerlich, Herkunft: USA)
- Kanzi (sehr knackig, erfrischend, süß-säuerlich, Herkunft: Belgien)
- Modi (saftig, frisch, Herkunft: Italien)
- Morgenduft (frisch, süß-säuerlich, Herkunft: USA)
- Pink Lady (knackig, aromatisch, Herkunft: Australien)
- Pinova (süß-säuerlich, erfrischend, Herkunft: Deutschland)
- Red Delicious/Stark (saftig-süß, sortentypisch, Herkunft: USA)
- Rubens (frisch, angenehm süß, Herkunft: Italien)
- Winesap (saftig, säuerlich, Herkunft: USA)
Südtiroler Äpfel: Vitaminbomben und Schlankmacher
„One apple a day keeps the doctor away“ – an dieser alten Weisheit könnte etwas dran sein, denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Menschen, die regelmäßig einen Apfel essen, bestimmten Krankheiten vorbeugen und seltener an Krebs erkranken. 13 Vitamine und 20 verschiedene Mineralien, dazu noch Antioxidantien, Spurenelemente, Ballaststoffe und der Stoff Pektin (bindet Schadstoffe und führt diese ab) sorgen dafür, dass der Apfel als das gesündeste Obst bezeichnet wird. Wer Äpfel nicht so gerne frisch verzehrt, der kann diese auch zum Kochen oder Backen verwenden, wie wäre es denn zum Beispiel mit einem Südtiroler Apfelstrudel?
Kürbiscremesuppe Südtiroler Art
Der Kürbis – Geschichte und Wirkung
Große und kleine Kürbisse in jeglichen Formen und Farben zieren in diesen wunderbaren Herbstagen die Dolce Vita Hotels. Der Kürbis, verwandt mit den Gurken- und Melonen, ist aber nicht nur eine schöne Herbstdekoration, sondern er ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt und ernährt die Menschen schon seit Jahrtausenden, Funde von ersten Kürbissamen stammen bereits aus der Zeit um 10.000 v. Chr. Neben über 200 bekannten Esskürbisarten gibt es auch Zierkürbisse, welche ungenießbar sind und den Wirkstoff Cucurbitacin enthalten, welcher Magenkrämpfe und Übelkeit verursachen kann. Kürbisse sind sehr kalorienarm (25 Kalorien auf 100 g Fruchfleisch) und verfügen über einen hohen Karotingehalt, welcher entwässernd und harntreibend wirkt, aber auch gegen Sonnenbrand schützt. Der hohe Gehalt an Vitamin C und E macht den Kürbis zu einer gesunden und nahrhaften Mahlzeit.
Rezept für die Kürbiscremesuppe Südtiroler Art
Für die Kürbiscremesupper Südtiroler Art benötigen Sie:
- 1 kg Kürbis (Hokkaido)
- 300 g Kartoffeln
- 2 Zwiebeln
- 3 EL Butter
- 50 Suppengemüse
- 500 ml Karottensaft
- 1,5 l Gemüsebrühe
- 200 g Schlagsahne
- 10 Scheiben Südtiroler Speck
- Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Prise Muskat
- Honig und Cayennepfeffer
Die Speckscheiben quer halbieren und im Backofen auf 100 Grad ca. 60 Minuten knusprig rösten – den Kürbis in Spalten teilen, entkernen und würfeln – die Kartoffeln schälen, waschen und ebenso in Würfel schneiden - Butter in einem großen Topf erhitzen, die geschnittenen Zwiebeln, Kürbis- und Kartoffelwürfel sowie das Suppengemüse hinzufügen und anbraten lassen und anschließend mit Karotffensaft und Brühe ablöschen – 2o Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen und dann die Suppe fein pürieren – die Sahne hinzugeben und kurz aufkochen lassen – mit Salz, Pfeffer, Honig, Cayennepfeffer und Muskat abschmecken und mit dem knusprigen Speck servieren!
Schon fertig ist die Kürbiscremesuppe Südtiroler Art, wir wünschen guten Appetit!
Fitnesstipp aus dem PREIDLHOF ****s von Fitnesstrainerin Martina
Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen sind alle sehr empfehlenswert. Sehr viele, anfangs noch ambitionierte Menschen sind manchmal aber schon nach kurzer Zeit frustriert. Das liegt oft daran, das diese Personen keinen positiven Effekt durch den Sport feststellen können. Die Lösung dafür liegt bei genauem Hinsehen auf der Hand. Die gewählte Belastung war entweder zu niedrig oder zu hoch.
Wenn Sie beim Joggen rennen, dann schwitzen Sie zwar viel und sind völlig ausgepowert, dass bedeutet aber nicht unbedingt, dass Sie viel Gewicht bzw. Fett verloren haben. Bei zu hohen Trainingsreizen reagiert der Körper meistens entweder mit einer Leitungsstagnation oder mit Leistungsabfall.
Wenn Sie den Körper allerdings zu geringen Reizen aussetzen, dann bleibt der Leistungsstand entweder auf dem gleichen Niveau oder wird sogar noch schlechter.
Mit einer Pulsuhr können Sie durch die Messung der Herzfrequenz Ihr Training ganz einfach und bequem optimieren.
Um diese Technik auch sinnvoll nutzen zu Können, sollten Sie zunähst Ihre ganz persönliche maximale Herzfrequenz ermit
teln. Genaue Werte erhalten Sie durch eine Laktat-Leistungsdiagnostik.
Hier erfahren Sie Ihre aktuelle Fitness und wo Ihren individuellen Grenzen liegen. Die Messwerte können Sie dann in Ihre Pulsuhr einspeichern.
Die Laktatleistungsdiagnostik können Sie gleich bei Ihren nächsten Urlaub im Preidlhof machen.
Viel Spaß beim Trainieren
Eure Martina
Gourmetwoche im Preidlhof ****s – für alle Feinschmecker und Genießer
Diese Woche hat im Preidlhof die Gourmetwoche stattgefunden mit vielen kulinarischen Highlights wie Kochnachmittagen mit dem Küchenchef, Weindegustationen, Verkostungen von Schokolade, Rum und Olivenöl, eine kulinarische Einkaufstour mit Küchenchef Jürgen Kerschba
um in Meran und heute noch die Weinschule mit Sommelier Armin. Jeden Abend verwöhnte unsere Küche die Gäste außerdem mit einem Thema-Galamenü wie “Mediterrane Kräuterküche”, “Entlang der Südtiroler Weinstrasse” und “Vermählung von Erdbeeren und Schokolade”. Von Sommelier Armin kam dazu immer noch die passende Wein-Degustationsfolge mit feinsten Weinen aus Südtirol und Italien. Ein wahre Feinschmeckerwoche mit vielen kulinarischen Höhepunkten und schönen Erinnerungen zum Mit-nach-Hause
-nehmen. Hier ein kleiner Rückblick in Bildern













