Archiv für die Kategorie „Wetter“
Der Pferderennplatz in Meran
Inmitten der Alpen gelegen stellt der Rennplatz Meran – Mais etwas Einzigartiges dar. Die Anlage wurde 1935 eröffnet und in diesem Jahr fand auch der erste “Große Preis von Meran” seine Erstaufführung. Heute ist Meran zum Treffpunkt der mitteleuropäischen Rennställe geworden, dank der Zentralen Lage und auch dank seiner Flach- und Hinderniskurse, die zu den anspruchvollsten in ganz Europa zählen. Hier finden die Jockeys und Pferde eine selektive Bahn für ihren Wettkampf und können sich mit den stärksten Formationen messen. Die Saison am Rennplatz in Meran reicht von Mai bis Oktober und umfasst rund 25 Renntage, welche an Sonn- und Feiertagen ausgetragen werden. Der Maiser Kurs bietet auch in den Monaten Juli und August, dank des günstigen Klimas, beste Voraussetzungen für die Rennen! Informationen unter www.meranomaia.it.
Webcam Pferderennplatz Meran
Skivergnügen im Vinschgau
Sulden liegt mit 1900 m sehr hoch und garantiert so jährlich traumhafte Schneeverhältnisse. Den Wintersportlern stehen insgesamt 40 km Pisten zur Verfügung. Auf den Pisten der Seilbahn ist nur und alle Skifahrer vom Anfänger bis zum Tiefschneefreak finden dort ideale Bedingungen. Die Anfänger finden an der Talstation und am Sonnenhang zwei Übungslifte für ihre ersten Schritte im Schnee. 40 km Pisten eingerahmt von 14 Dreitausendern bewacht vom Riesen Ortler mit 3.905m. Für die Frühstarter wird Anfang
November geöffent, Sonnenskifahrer und wahre Genießer bleiben bis zum ersten Maiwochenende. An 300 Tagen im Jahr, strahlt die Sonne auf den mächtigen „König Ortler“, der 14 weitere Dreitausender regiert. Von seiner Erstbesteigung sind nun mehr als 200 Jahre vergangen, und immer wieder fasziniert er aufs Neue. Wer dem Pistentrubel entfliehen unddie Bergwelt mit anderen Augen sehen möchte, der erliegt der Faszination des Tourengehens. Von der 337
6 Meter hohen Suldenspitze aus genießen ambitionierte Skitourengeher den Panoramablick auf Königsspitze, Zebru und Ortler im Osten, Cevedale im Südwesten, Weißkugel im Norden und die Berge der Brenta im Süden.Für die Nichtskifahrer wird die Verbindungspiste von der Kanzel zur Seilbahn in der Nacht zu einer Rodelbahn. Die 2 km lange Piste ist drei Mal die Woche von 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr beleuchtet. Da die Rodelbahn nur ein leichtes Gefälle aufweist kann die ganze Familie daran teilnehmen. Rodeln (Schlitten) können sie bei jedem Skiverleih ausleihen.
Watles: Schnee, Sonne und Winterspass für die ganze Familie!
Zum Skifahren und Snowboarden lockt auch das feine, familienfreundliche Skigebiet Watles (1740 – 2500 m), mit seinen bestens präparierten Pisten für Anfänger und Profis. Dazu Skischule mit Carving- und Snowboardlehrer, neu ausgestatteter Skikindergarten “BUBO Kinderpark” und tolle Rodelbahn. Keine Staus, keine Warteschlangen, modernste Liftanlagen und ein beeindruckendes Panorama. In neuen Nordischen Skizentrum Schlinig – Ausrichter der Junioren-Langlauf-WM 2008 – bringen Langlauflehrer die neuesten technischen Entwicklungen bei.
Wintervergnügen am Schnalstaler Gletscher
Schneesicherheit und Skispass pur auf über 35 km Pistenkilometers zwischen 2000-3260 Höhenmeter garantiert das Skigebiet im Schnalstal. -erlebnisreiche Aufstiege zu den vielen Dreitausendern mit kilometerlangen Skiabfahrten, herrliche Winterwanderungen und Schneeschuhtouren durch die idyllische Winterlandschaft für die Nichtskifahrer.
Für diejenigen die Action lieben: Der Gentlemen’s Park auf dem Schnalstaler Gletscher wurde 2006 auf der italienischen Wintersportmesse als schönster Snowpark Italiens ausgezeichnet, ist von Oktober bis Anfang Mai geöffnet. Ein idealer Treff für die internationale Rider- und Snowboardszene!
Mondfinsternis
Am gestrigen Abend hat wieder mal ein besonderes Schauspiel stattgefunden, das sich wohl erst im noch fernen Jahr 2015 erneut ereignen wird. Eingestimmt wurden die Südtiroler Astronomen mit wieder mal klarster Sicht und einem bizarren gelben Mond. Die Mondfinsternis selbst (heute ab ca. 4.10 Uhr früh) hab ich ehrlich gesagt, leider verschlafen…
Geschichtsträchtiger Bichl, Scheibenschlagen und redselige Leut’
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Ein besonderes Ritual am schon allein für sich mystischen Ort, dem Tartscher Bühel (wir sagen Tartschr Bichl..), findet jährlich am ersten Fastensonntag (1. Sonntag nach Fasching), statt. Dieser Sonntag wird im Volksmund auch oft “Holepfannsunnta” genannt.
Der Tartscher Bühel (1077 m) ist ein kahler, glazial überformter Felsling mit mystischer Ausstrahlung im Obervinschgau, der als kugelige Erhebung überraschend in der sonst gleichmäßig geneigten Malser Haide liegt. Er ist historisch und botanisch bemerkenswert und bietet eine fantastische Aussicht.
So erzählt ein Besucher des Hügels in der schönsten Nachmittagssonne, daß sich unter dem Hügel eine 1939-1942 gebaute, unvollendete und nie militärisch genutzte Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg befindet, in der einst 200 Soldaten arbeiten und leben sollten. Sie besteht aus mehreren Eingängen, Schlaf- und Betriebskavernen, Schießständen, endlosen Treppenanlagen und durchlöchert den gesamten Hügel. Die meisten Eingänge sind von Gestrüpp überwuchert und deshalb wohl schwer zu finden. Ausserdem erzählt er stolz, wie er beim Film “Die Freiheit des Adlers” den Adjutanten von Andreas Hofer, verkörpert von Tobias Moretti, gespielt hat und wie die weiblichen Fans andauernd den Moretti busseln haben wollen …
Wenig später gesellt sich Graf von Trapp, der Besitzer der Churburg dazu und berichtet, daß Karl Perfler, der übrigens auch für die Dolce Vita Hotels 3 spannende und gleichermaßen mystisch-aufregende Wochen zusammengestellt hat, mit Gästen am Tartscher Bichl zum Scheibenschlagen erwartet wird und vorab ein Konzert in der St. Veith Kirche organisiert hat.
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Das Scheibenschlagen ist ein Brauch, bei welchem glühende Holzscheiben aus Zirbenholz mit Hilfe von Haselnuss-Gerten (Gart) von Berghängen ins Tal geschleudert werden.
Begleitet wird die Scheibe mit dem Ruf: „O Reim, Reim! Wem soll die Scheib sein? Dia Scheib und mei Kniascheib sollen der Thresl sein! (der Name wechselt natürlich). Geaht sie guat, hat sie’s guat, geaht si nit guat, soll sie miar und mein Scheibele nicht verübl haben! Korn in der Wann’, Schmalz in der Pfann’, Pfluag in der Eard, schaug, wie mein Scheibele aussireart!“ ![]()
Etwas später wird dann noch die “Hex” – ein Holzkreuz mit Stroh umwickelt, angezündet und bildet damit den Höhepunkt der Veranstaltung.
Solche Momente, wie wir sie selbst erleben, möchten wir auch Ihnen näherbringen!
Impressionen
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Auch heuer erleben wir wieder einen milden Winter – am Wochenende wimmelts am Sonnenberg von sonnenhungrigen Menschen, die die Waalwege und Panoramawege entlangspazieren…
In höheren Lagen liegt zwar noch Schnee, aber im Tal da kommen schon jetzt Frühlingsgefühle auf: zwitschernde Vögel, blühende Palmkätzchen, sprießende Tulpen und Krokusse, Rennradler, die sich schon auf die Saison vorbereiten und einfach traumhaftes Wetter,
das besonders unsere Gegend liebt.![]()
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Hier einige Impressionen …
Sehen Sie selbst und freuen Sie sich auf die kommenden Ferien … Wo? Na, hoffentlich in den Dolce Vita Hotels! Nirgends sonst erleben Sie das südliche Dolcefarniente besser!


