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Archiv für die Kategorie „Wetter“

Die ultimative Rennrad-Opening-Woche

Aufnahme vom 21.03.2007 im Zuge der Rennradwoche…gibts nur bei Dolce Vita! Was viele vielleicht nicht wissen, im Meraner Raum und Vinschgau beginnt der Frühling früher als anderswo (und das können wir ruhigen Gewissens noch vor Winterbeginn behaupten!). Und was machen eingefleischte Rennradler, um sich auf die Saison vorzubereiten? Es ist nicht zu glauben, aber es gibt welche, die sich in den nächsten Flieger setzen, weil sie da warmes Wetter vermuten … Hmhm, wie sollten sie auch wissen, daß sie in den Dolce Vita Hotels die Oskar Camenzind in den Dolce Vita Hotels 2007perfekten Bedingungen für ihre Vorbereitungen finden und das noch bei milden, feinen Temperaturen. Genau richtig für die Rennradler, die ersten 1.000 km zum Saisonsauftakt zu absolvieren. Der Termin für 2008 ist schon fix: vom 29.03.-06.04.2008.

Erfolgreiche Profis wie der Schweizer Straßenweltmeister Oskar Camenzind und der dreifache Langstrecken-Weltmeister Rainer Popp aus Deutschland werden die Woche über mit Tipps und Tricks (und Insiderwissen) zur Seite stehen.

Rainer Popp für 2008 verpflichtetAusserdem beste Betreuung durch unsere Bikeguides, unseren bikenden Hotelchefs, tolle Touren mit Roadbook und dem “Rundumsorglos-Paket”, das diese Woche ausmacht.

Und weil auch für weniger Sportliche in den Dolce Vita Hotels keine Langeweile aufkommt, hat auch der/die Partner/in was davon! Na, wie wär’s? Hier noch mehr Infos!

Traumhaft

SonnenscheinTiefblauer Himmel
Auch heute wirds wieder einen unserer 315 Sonnentage geben!

Was um Himmels Willen hält mich nur noch im Büro?

Blauer gehts nichtKein Wölkchen am Himmel

Warum der Altweibersommer Altweibersommer heißt …

Ahorn im SpätsommerDer Altweibersommer bezeichnet einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung im September, welcher sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wetter und ein warmes Ausklingen des Sommers auszeichnet. Viele Menschen bezeichnen diese Tage auch als die fünfte Jahreszeit. Die heiße Zeit des Sommers ist vorbei, die Nächte oft schon recht kühl, aber der Herbst hat noch nicht so richtig Einzug gehalten.

Der Ursprung dieser Bezeichnung führt weit in die Vergangenheit, in die germanische Mythologie. Der Name leitet sich von Spinnfäden her, mit denen junge Baldachinspinnen Stimmungim Herbst durch die Luft segeln. Mit „weiben“ wurde im Altdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet.

Die Spinnennetze zwischen Gräsern, Blumen, Zweigen, Büschen, an Dachrinnen und Fensterläden, an Zäunen und Mauern entdeckt man vor allem an den ungewöhnlich warmen und sonnigen Tage im Herbst, die man auch “Flugsommer” oder “Frauensommer” nennt.

Genuss zwischen den ZeitenIm Volksglaube wurden diese Spinnweben aber auch für Gespinste von Elfen, Zwergen, der Nornen oder der Jungfrau Maria („Marienfäden“, „Mariengarn“, „Marienseide“, „Marienhaar“ oder „Unserer Lieben Frauen Gespinst“, „Mutter Gottes Gespinst“) gehalten. Weitere Bezeichnungen sind Ähnlsummer, Frauensommer, Mädchensommer, Mettensommer, Mettkensommer, Metjensommer, Witwensömmerli, Liebfrauenhaar und fliegender Sommer.

Im Volksglauben nahm man an, dass es baldige Hochzeit verheißt, wenn sich fliegende Spinnfäden im Haar eines jungen Mädchens verfangen.

Relax!Das Landgericht in Darmstadt hat im Jahr 1989 festgestellt, dass die Verwendung des Ausdrucks “Altweibersommer” durch die Medien keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von älteren Damen darstellt.

Der Altweibersommer tritt übrigens in Amerika fast zur gleichen Zeit auf. Er nennt sich dort “Indian Summer” und ist berühmt für die prächtige Herbstfärbung der Laubbäume. Der Name “Indian Summer” begründet sich auf einer alte indianische Legende, nach der das Rot der Bäume das Blut eines erlegten Bären symbolisieren soll. In Schweden spricht man vom “Birgitta-Sommer”, in Finnland von “ruska-aika” (Zeit der Braunfärbung); in diesen Ländern liegt der Altweibersommer meist Anfang bis Mitte Oktober.

Genießen Sie mit uns die Jahreszeit zwischen Sommer und Herbst. Vielleicht sitzen Sie ja schon bald an diesen lauschigen Plätzchen und Chill outzelebrieren “Dolce Vita”!

Natur pur

Eins mit der Natur“Je stärker das Bewusstsein verfeinert wird, desto größer wird die Übereinstimmung mit der natürlichen Welt.”
-Der XIV. Dalai Lama-Atemberaubend - der Blick ins Tal

Mystische Plätze, eindrucksvolle Aussichtspunkte und Besinnungswege die zu innerer Ruhe verhelfen und jeden Alltagsstress vergessen lassen. All dies zeigen wir Ihnen!
Natürlich in den Dolce Vita Hotels!

Südtiroler Wein: „noch nie eine so frühe Weinlese erlebt“

Wimmen voll im Gange – Gradation von bis zu 20 Grad – „es sollte trocken bleiben“

Weingut St. Michael Eppan

 

 

Eppan – Ruländer, Weißburgunder, Chardonnay und Sauvignon bei den weißen Weintrauben sowie Blauburgunder bei den roten Weintrauben machen den Anfang: Seit dieser Woche wird in Eppan, der größten Weinbaugemeinde des Landes, gewimmt. Die Trauben zeichnen sich von sehr guter Qualität aus. Entscheiden wird aber der weitere Witterungsverlauf sein. „Es sollte trocken bleiben“, meint der Kellermeister der Kellerei St. Michael und Freund des Lindenhofes Herr Hans Terzer.

 

 

 

Die Weinlese ist heuer im Vergleich zu einem durchschnittlichen Vegetationsjahr rund zwei bis drei Wochen früher angelaufen. „Die Trauben sind nun reif. Wir haben bis jetzt ein gesundes Traubenmaterial mit einer sehr guten Zuckergradation“, sagt Terzer. Hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist indes die Erntemenge. „Heuer werden generell weniger Trauben geerntet werden – besonders in den südeuropäischen Länder aufgrund der dortigen Trockenheit“, so Terzer, der dafür ein Anziehen der Preise im Engrosmarkt prognostiziert.

Die Trauben haben laut Terzer eine Zuckergradation von bis zu 20 Grad Klosterneuburger Mostwaage (KMW). So variieren die angelieferten Sauvignon Trauben zwischen 18 und 20 Grad, die Ruländer Trauben zwischen 19 und 20 Grad und die Blauburgunder Trauben zwischen 18,5 und 20 Grad.

Entscheidend für die Qualität der heurigen Ernte wird aber der weitere Witterungsverlauf sein. „Es sollte trocken bleiben“, sagt Kellermeister Hans Terzer.

 

 

Bei unserem Nachhaken beim Südtiroler Weinpapst und Freund von Joachim Nischler, Herrn Peter Dipoli, bezüglich der Frühen Ernte sagte dieser: „Keine Angst zwecks der vorgezogenen Ernte, denn auch das Ausblühen der Reben erfolgte um exakt 2-3 Wochen früher. Somit ist die physiologische Reife durchwegs gegeben und der Wein kann wirklich gut werden. Weiteres werden wir doch auch bei deiner Weinwoche im Lindenhof besprechen und testen können. Bis dahin haben wir die ersten Kellerproben“

Übrigens besuchen wir im Rahmen der Rennradwoche im nächsten Jahr den Keller von Peter Dipoli im Weindorf Neumarkt.

Zitat der Woche
Nicht endlich finden wonach man sein Leben lang gesucht hat. Nur zur rechten Zeit erkennen, was man die ganze Zeit finden wollte.
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