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Shiatsu- eine aus Japan stammende Behandlungsform für Körper und Seele

Die Shiatsu- Massage

Shiatsu bedeutet übersetzt „Fingerdruck“ und wurde in Japan entwickelt, Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit mit manuellen Behandlungsmethoden verbunden und unter dem Begriff „Shiatsu“ vereint. Die Behandlung beinhaltet weit mehr als Fingerdruck, dabei wird der gesamte Körper eingesetzt. Es wird mehr mit dem Körpergewicht als mit Muskelkraft gearbeitet, eine „energetische Beziehung“ zum Patienten wird durch die Behandlung aufgebaut, wobei dies vor allem auf der Lebensenergie „Qi“ gründet. Vom Therapeuten wird dabei große Achtsamkeit und Sensibilität gefordert. Shiatsu basiert auf den nicht wissenschaftlich belegten Vorstellungen der traditionellen, ostasiatischen Medizin. Es basiert insbesondere auf den Grundlagen des sogenannten Meridiansystems aus der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), wobei man davon ausgeht, das der Köper von Hauptmeridianen durchzogen ist, welche mit den einzelnen Organen und Organsystemen verbunden sind. Außerdem basiert Shiatsu noch auf dem System der „5 Wandlungsphasen“ (5- Elemente- Lehre).

Erholung & Entspannung in den Dolce Vita Hotels

Erholung in den Dolce Vita Hotels

Bei der Shiatsu- Massage werden nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert, wie beispielsweise bei Akupunktur, sondern es wird entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Es existiert auch die Möglichkeit Shiatsu „meridianfrei“ auszuüben. Shiatsu beinhaltet außerdem eine Vielzahl an Mobilisierungsübungen für den gesamten Körper. Durch Shiatsu soll das physische, geistige und emotionale Wohlbefinden des Patienten positiv beeinflusst werden. Es eignet sich vor allem für Beschwerden am Bewegungsapparat, wie an Knien, Hüfte oder Rücken. Diesen Beitrag weiterlesen »

Holidaycheck Award 2012: Die Dolce Vita Hotels gehören zu den besten Hotels weltweit!

Die Dolce Vita Hotels gehören auch 2012 wieder zu den besten Hotels weltweit und dürfen sich, nach den Auszeichnungen 2011, auch 2012 wieder über die Auszeichnungen HolidayCheck Award 2012 und Top Hotel 2012 freuen!

Bereits zum 7. Mal wird in diesem Jahr der HolidayCheck Award an die “99 beliebtesten Hotels weltweit” vergeben. Um für diese beiden Auszeichnungen in Frage zu kommen, gilt es Mindestanforderungen zu erfüllen:

  • mindestens 40 Hotelbewertungen im Jahr 2011
  • mindestens 90% an Weiterempfehlungsrate
  • keine nachweisbaren Manipulationen der Bewertungen

Zum zweiten Mal wurden die Hotels mit dem HolidayCheck Award in 10 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Um die Exklusivität des Preises beizubehalten, wird pro Land nur das beliebteste Hotel ausgezeichnet. Mit dem HolidayCheck Top Hotel Preis werden die Hotels in den verschiedenen Regionen prämiert, die im Jahr 2011 bei ihren Gästen besonders beliebt waren. Pro Region werden nur so viele Hotels ausgezeichnet, bis 10% der abgegebenen Bewertungen für diese Region mit diesen Hotels abgedeckt werden.

Ausgezeichnet wurden

  • Holidaycheck Award 2012 für das Dolce Vita Hotel Preidlhof in der Kategorie “Beliebt bei Paaren”
  • Holidaycheck Award 2012 für das Dolce Vita Dolce Vita Hotel Feldhof in der Kategorie “Beliebt für Wanderurlaub”
  • Top Hotel 2012 für das Dolce Vita Hotel Lindenhof
  • Top Hotel 2012 für das Dolce Vita Hotel Jagdhof

Wir bedanken uns und freuen uns auf viele weitere zufriedene Gäste in den Dolce Vita Hotels!

Holidaycheck Award 2012

Meran- eine Kurstadt mit Tradition

Ein Kurort der besonderen Art

Meran ist nach der Landeshauptstadt Bozen die zweitgrößte Stadt Südtirols und besticht durch ein besonderes und charmantes Ambiente. Die berühmte Kurstadt liegt in einem von hohen und imposanten Berggruppen umgebenen Talkessel, in welchen malerische Täler wie der Vinschgau, das Passeiertal oder das Etschtal münden. Schon seit dem 19. Jahrhundert gilt Meran dank dem milden und fast schon mediterranen Klima als beliebter Kurort. Die malerische Kurstadt besitzt eine lange Geschichte und Tradition als Kur- und Fremdenverkehrsort. Sie stellte außerdem eine der ersten Touristenhochburgen während der Zeit des Habsburgerreiches dar, hier trafen sich schon damals illustre Gäste aus Politik und Kultur.

Urlaub in Meran & Umgebung

Urlaub in Meran & Umgebung

Hauptgründe für die Beliebtheit der Kurstadt sind natürlich das milde Klima und die reine Luft, die zur Heilung von Lungenleiden beitrug. In Meran zählt man rund 300 Sonnentage im Jahr, die Stadt ist durch die Texelgruppe im Norden und Nordwesten vor kalten Winden und Niederschlägen geschützt. Hier gedeihen unter anderem südliche Pflanzen wie Palmen oder Zypressen.

Ende 2005 wurde im Herzen der Stadt die neue Therme Meran eröffnet, hier kann man Wellness Meran in einem stilvollen und modernen Ambiente genießen. Die Thermenanlage ist durch einen Kubus aus Glas, Stein und Stahl gekennzeichnet und wurde vom Stararchitekten Matteo Thun entworfen. Bis in die heutige Zeit hat sich Meran und dessen Umgebung somit als beliebte Kurregion profiliert, hier mischen sich alpine Tradition mit mediterranen Nuancen in einer malerischen und sonnenverwöhnten Landschaft.

Winterparadies Südtirol- ideal für die ganze Familie

Die Ortler Skiarena mit dem Skigebiet Meran 2000…

Spaß und Erlebnis für die ganze Familie- im Winter wartet in Südtirol ein zauberhaftes Paradies, das sowohl für kleine als auch für große Gäste eine ganze Menge zu bieten hat. Los geht’s mit den unzähligen Skigebieten des Dolomiti Superski Areals, 12 an der Zahl, diese finden sich in Südtirol wie auch in der benachbarten Region Trentino. Weiters finden sich im Westen Südtirols die malerischen und familienfreundlichen Skigebiete der Ortler Skiarena, die 15 Skiareale bieten insgesamt an die 300 km Skipisten in einer sonnenverwöhnten Landschaft.

Winterparadies Südtirol

Winterparadies Südtirol

Dazu gehören Skigebiete wie beispielsweise die Schwemmalm im Ultental, Sulden, Watles oder Schöneben im Vinschgau oder das berühmte und kinderfreundliche Skigebiet Meran 2000 direkt oberhalb der Kurstadt. Die Skigebiete der Ortler Skiarena sind vor allem aufgrund ihrer Familienfreundlichkeit bekannt, hier fühlen sich Einsteiger und leidenschaftliche Profis dank der großen Vielfalt pudelwohl. Der Westen Südtirols bietet eine sonnenverwöhnte und malerische Landschaft auf der Südseite der Alpen, dazu gehört die magische Bergkulisse des Vinschgau und der restlichen Regionen rund um Meran. Diesen Beitrag weiterlesen »

Weihnachtsmann oder Christkind?

Während in manchen Ländern der Weihnachtsmann, in Italien die Befana oder mancherorts Santa Claus die Weihnachtsgeschenke bringt, ist es in Südtirol und in anderen katholischen Familien weltweit, das Christkind.

Die „Erfindung“ des Christkinds

Im 16. Jhr., zur Zeit des Reformator Martin Luther, wurden die Kinder am Nikolaustag, den 6. Dezember beschenkt. Die Figur des Nikolaus geht auf den Bischof von Myra (343 n.C.) zurück, der sich besonders für Kinder einsetzte und diesen heimlich Geschenke machte. Sein Todestag war ein 6. Dezember und somit begann man im Mittelalter an diesem Tag Geschenke an Arme und Kinder zu verteilen. Dieser Brauch war Martin Luther jedoch ein Dorn im Auge, denn er wollte alle katholischen Heiligen abschaffen. Die Protestanten mochten aber nicht auf die Bescherung am 6. Dezember verzichten, also musste eine für alle zufriedenstellende „Lösung“ gefunden werden. Als Ersatz sollte der „heilige Christ“ am Heiligen Abend die Geschenke bringen. Der „heilige Christ“ wurde später als Chriskind verniedlicht. Ob tatsächlich das neugeborene Jesukind zum Spender der Geschenke wurde, ist aber nicht klar, denn meist wurde das Christkind als bereits 10- bis 15-jähriges Kind mit meist eher weiblicher Erscheinung dargestellt. Somit wurde also das Rätsel, wer oder was das Christkind ist, bis dato noch nicht gelöst, sicher ist nur, dass es wie Kollege Nikolaus nachts ganz heimlich die Geschenke bringt.

Der Seitenwechsel von Christkind und Nikolaus

Eine Südtiroler Weihnachtskrippe, in der Mitte der "heilige Christ"

Um ca. 19 Jhr. wurde das Christkind dann auch von den Katholiken angenommen und in den darauffolgenden 30 Jahren wechselten Nikolas und Christkind die Seiten: Kinder im überwiegend katholischen Süden und Westen glaubten an das Christkind und im Norden und Westen glaubte man an den Nikolaus, diese hatte sich zwischenzeitlich jedoch in einen Mann mit weißem Rauschebart und rotem Umhang verwandelt.

Der Nikolaus wird zum Weihnachtsmann

Die Figur des Nikolaus mit weißem Bart und rotem Umhang verschmolz immer mehr mit seinem Gehilfen, dem bösen Knecht Ruprecht. Der Nikolaus wurde somit zum Weihnachtsmann mit Sack, Rute und Stiefel, der Bischofshut wurde zur roten Zipfelmütze. 1863 wurde der Weihnachtsmann erstmals von einem amerikanischen Karikaturisten gezeichnet und Jahre später durch die Coca-Cola Werbung so populär.

Bereits morgen Abend, dem heiligen Abend, wird das Christkind auch in Südtirol wieder für leuchtende Augen sorgen.  Traditionell wird am Vormittag der Weihnachtsbaum geschmückt und die meist handgeschnitzte Weihnachtskrippe aufgestellt. Am Abend folgt die Bescherung, ein Festessen mit Glühwein und diesem meist ein Besuch der Christmette.

Zitat der Woche
Nicht endlich finden wonach man sein Leben lang gesucht hat. Nur zur rechten Zeit erkennen, was man die ganze Zeit finden wollte.
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